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Zum Ende der Seite springen Keuchhusten - Eine Frage dazu?
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Rieke Rieke ist weiblich


Dabei seit: 20.04.2007
Beiträge: 47
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Keuchhusten - Eine Frage dazu? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo!
Ich lese derzeit das Buch "Impfen-Eine Entscheidung die Eltern treffen."

Im Kapitel Keuchhusten + Keuchhustenimpfung habe ich nichts über folgende Theorie lesen können:

Unsere Kinderärztin sagte, dass die Bakterien des Keuchhustens Toxine bilden. Diese Toxine schädigen die Lunge. Daher kommt es zu dem wochenlangen Hustenattaken. Obwohl die Bakterien schon dann gar nicht mehr da seien und keine Ansteckung mehr besteht.

Nun habe ich ja gelesen, dass Bakterien nur unter Sauerstoff Toxine bilden können. Und diese Meinung ist dann in dem Fall ja purer Unfug, denn wo könnte nirgendwo sonst im Körper, als in der Lunge, halt sehr viel Sauerstoff vorkommen.

Was weiß man denn nun darüber? Wie kommt es dann dazu, dass der Patient so lange Husten muss?

Ich freue mich auf Eure Antworten.

Viele Grüße
Rieke
29.09.2007 21:43 Rieke ist offline E-Mail an Rieke senden Homepage von Rieke Beiträge von Rieke suchen Nehmen Sie Rieke in Ihre Freundesliste auf
medi


Dabei seit: 17.06.2006
Beiträge: 166
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Hallo Rieke,

Ich habe mir gerade Deinen Profil-Link zur Haptonomie angeschaut. Diese "Mutter-Kind-Kontaktaufnahme" und bewusste
Entwicklungsbegleitung des Kindes entspricht einem biologisch sehr sinnvollen Verhalten. Eine sehr natürliche Methode der Mutter-Kind-Kommunikation.

Inwieweit kennst Du die G. Neue Medizin? Sie erklärt alle körperlichen Vorgange biologisch. Im Mittelpunkt steht die Einheit von Körper,
Geist und Seele. Wobei die Psyche unsere Leit-und Steuerzentrale ist.

Die GNM beschreibt den Keuchhusten als Ausdruck eines sogenannten Revierangstkonfliktes, den selbst Embryos bereits erleiden
können.
Dabei spielen Psychosen (schizophrene Konstellationen) eine entscheidende Rolle.

Das expiratorische Keuchen ist demnach Ausdruck eines Spasmus der Bronchialmuskulatur und Teil der Konfliktaktivität. Der Husten die Heilungsphase.

Infos speziell: http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Tabel...echts/rra02.htm
GNM allgemein: http://www.neue-medizin.de/ oder http://www.gnm-forum.com/phpBB2/

Ein wohl typischer Revierangstkonflikt bei Kindern beinhaltet die Angst von einem Elternteil verlassen zu werden. Bei Scheidungsabsichten bzw. ständigen Streitereien der Eltern.........
VG medi

__________________
Die Schweinegrippe - das missbrauchte Phantom

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von medi: 30.09.2007 17:23.

30.09.2007 15:48 medi ist offline E-Mail an medi senden Beiträge von medi suchen Nehmen Sie medi in Ihre Freundesliste auf
Rieke Rieke ist weiblich


Dabei seit: 20.04.2007
Beiträge: 47
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Hallo Medi!

Vielen Dank für Deine Antwort und die Links.

Ja, die Haptonomie ist wirklich was ganz schönes. Ich habe 2 Geburten sehr schön erleben dürfen, ohne jegliche Schmerzmittel, ganz natürlich schmerzfrei spontan entbunden. Dank Haptonomie. MIt der Geburt endet aber nicht die Haptonomie, man pflegt einen sehr innigen Kontakt zu seinen KIndern. Die Kinder werden ausschließlich getragen, auch dann noch wenn sie Laufen können. Ebenso werden die Kinder so lange gestillt, bis sie sich von selbst abstillen. Heißt so viel, wie ich stille derzeit 2 Kinder. Meine älteste ist 4 Jahre, die jüngste 1 Jahr. Die älteste ist gerade dabei sich wohl abzustillen. Sie kommt wenns hoch kommt noch alle 2 Wochen mal für Sekunden ;-)

Ich überlege gerade nun wegen der Revierangst, habe aber deine lInks noch nicht weiter gelesen, weil die Zeit mir gerade fehlt.
Die GNM hab ich nur kurz mal angelesen, und finde sie hoch interessant, und sehr spannend. Ich werde mich nach dem Buch noch mehr damit beschäftigen.

Also Streitigkeiten und Scheidung kommen bei uns nicht in Frage. Ich könnte mir nur vorstellen, dass die Große ein Problem mit der Kleinen hatte, weil ich nicht wollte, dass 2 Kinder an der Brust gleichzeitig trinken. Ist ja auch irgendwie ein Revier, oder? großes Grinsen

Komischerweise wurde mein Mann aber auch positiv getestet, genauso wie die Älteste. Mit der jüngsten landete ich mit Verdacht auf Lungenentzündung auch im Krankenhaus. Man machte 2 x einen Test auf RS-Viren und 2 x auf Keuchhusten. Beides negativ. Dennoch glaube ich, und bin fest überzeugt, dass auch sie Keuchhusten hatte.
Nach meinen Informationen werden gerade Säuglinge sehr oft negativ getestet, obwohl sie positiv sind.
Und zu meiner Überraschung. Ich dachte, ich hatte vielleicht als Kind mal Keuchhusten gehabt, weil ich nicht krank wurde.
Aber nach unser ersten Kinderkrankheit (beide Kinder sind nicht geimpft) haben mein Mann und ich unsere Titer bzw. Antikörper auf Kinderkrankheiten untersuchen lassen. Und? Ich habe keine Antikörper gegen Keuchhusten und es auch nie gehabt, obwohl ich den engsten Kontakt zu meinen kranken Kindern und meinem Mann hatte.

Wenn das was mit der Revierangst zu tun hat, dann muss ich mal meinen Mann genauer fragen, was das denn wohl bei ihm gewesen sein könnte. oder hat jemand eine Idee?

Also demnach ist die Theorie mit den Toxinen der BAkterien, die die Lunge schädigen und dadurch die Hustenattacken verursachen, also Unfug. Sehe ich das richtig?

Viele Grüße
Rieke
30.09.2007 20:28 Rieke ist offline E-Mail an Rieke senden Homepage von Rieke Beiträge von Rieke suchen Nehmen Sie Rieke in Ihre Freundesliste auf
medi


Dabei seit: 17.06.2006
Beiträge: 166
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Hallo Rieke,

Zitat:
Original von Rieke...Ja, die Haptonomie ist wirklich was ganz schönes. Ich habe 2 Geburten sehr schön erleben dürfen, ohne jegliche Schmerzmittel, ganz natürlich schmerzfrei spontan entbunden. Dank Haptonomie. MIt der Geburt endet aber nicht die Haptonomie, man pflegt einen sehr innigen Kontakt zu seinen KIndern.....


Am Wochenende hatte ich nicht so viel Zeit. Und erst beim zweiten Mal des Lesens hat es beim mir Klick gemacht smile .
Den Begriff Haptik kannte ich bisher als rein technischen. Als Leser von Testberichten in Autozeitschriften, wird ja immer wieder vom haptischen Eindruck geschrieben wird. (Das aktive Erfühlen von Oberflächen, örtlicher Gegebenheit usw. mittels aller Hautsinne)
Davon ist Haptonomie sicher abgeleitet..........

In der Natur hat der direkte Körperkontakt ja einen zentralen Stellenwert.
Im Großhirn nehmen die sensorischen Areale einen vielfach größeren Bereich ein, als die motorischen.

Zitat:
Ich überlege gerade nun wegen der Revierangst, habe aber deine lInks noch nicht weiter gelesen, weil die Zeit mir gerade fehlt.
Die GNM hab ich nur kurz mal angelesen, und finde sie hoch interessant, und sehr spannend. Ich werde mich nach dem Buch noch mehr damit beschäftigen.

Also Streitigkeiten und Scheidung kommen bei uns nicht in Frage. Ich könnte mir nur vorstellen, dass die Große ein Problem mit der Kleinen hatte, weil ich nicht wollte, dass 2 Kinder an der Brust gleichzeitig trinken. Ist ja auch irgendwie ein Revier, oder? großes Grinsen .....


Erwähnen möchte ich an der Stelle, dass es sich im Verständnis der GNM (außer bei Vergiftung, auch Inhalationen!, Unfall und Mangelernährung) um rein biologische Konflikte handelt, die Auslöser für körperliche Reaktionen sind.
Dabei ist die Händigkeit von entscheidender Bedeutung. Händigkeit

Die Deiner Töchter kenne ich jetzt nicht. Aber bspw. rechtshändige Frauen (Mädchen) können nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen einen Revierangstkonflikt erleiden.
Siehe u.a. hier Lunge

Hier ein Artikel, der u.a. Formen der Revierangst beschreibt. Morgengrauen einer Neuen Medizin

Zitat:
Also demnach ist die Theorie mit den Toxinen der BAkterien, die die Lunge schädigen und dadurch die Hustenattacken verursachen, also Unfug. Sehe ich das richtig?


Diese Theorie halte ich aus zwei Gründen für unhaltbar. Einmal weil Husten,
aus Sicht der Natur (GNM), nur nach einem sogenannten Todesangst- oder Revierangstkonflikt auftritt (oder als natürlicher Reflex beim Einatmen von Giftstoffen/Qualm), sowie dem, wie Du richtig bemerkst, nicht gegebenen aber notwendigen Sauerstoffabschluss in der Lunge.

VG medi

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01.10.2007 13:06 medi ist offline E-Mail an medi senden Beiträge von medi suchen Nehmen Sie medi in Ihre Freundesliste auf
Roland Roland ist männlich


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Hallo Rieke,

erst mal meine eigene Erfahrung: Meine beiden ungeimpften Söhne (damals 3 und 0,5 Jahre alt) haben "Keuchhusten" bzw. präziser: langen schwerwiegenden Husten mit Keuchhustenverdacht (so genau legt sich die Schulmedizin nie fest) bekommen, als wir erst 4 Wochen lang weg von Zuhause waren und ich dann - ausnahmsweise - weitere 3 Monate lang unter der Woche aus dienstlichen Gründen nicht im Hause war (sondern nur am Wochenende). Also das mit dem Revierkonflikt könnte im Prinzip schon passen, auch wenn sich die beiden nie direkt haben anmerken lassen, dass das für sie ein "Konflikt" ist.

Dann zu den Bakterien, den Toxinen und der GNM: Für die GNM passiert ja in der konfliktaktiven Phase Zellaufbau, der in der konfliktgelösten Phase unter der Mithilfe von Bakterien wieder abgebaut wird. Dabei entstehen Zerfallsprodukte, die toxisch sein können. Da das abzubauende Gewebe nekrotisch ist, möchte ich nicht ausschließen, dass es unter Sauerstoffabschluss kommt. Meiner Meinung nach könnte in der schulmedizinischen Interpretation also durchaus ein Körnchen Wahrheit stecken. Interessant ist, dass meiner Information nach der Husten immer vom Gehirn gesteuert wird. Hustenblocker blockieren nämlich die entsprechenden Prozesse im Gehirn.

Ein wenig zu denken gibt mir, dass nach dem Kontakt mit meinen Kindern zwar weder meine Frau noch ich noch sonst jemand in unserer näheren Umgebung Keuchhustensymptome gezeigt hat, wohl aber der Opa der Kleinen. Was der für einen gravierenden Revierkonflikt gehabt haben soll, ist mir nicht klar. Also, vielleicht gibt es doch mehr Seiten der Medaille.

Gruß,
Roland

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02.10.2007 00:21 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
Steffi Steffi ist männlich


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Hallo Leute, jetzt habe ich mal ne Frage...bei meinen zwei Großen kann es durchaus ein Revierkonflikt sein, denn die streiten sehr oft, und mein Sohn welcher der jüngere ist, hat häufig Hustenanfälle... er ist Linkshänder meine große Linda ebenfalls, wie kann ich denn das ganze nun umkehren??

Noch eine Frage an Micha wenn die Tschechen die GNM anerkennen könnten doch bald auch Therapeuten agieren!

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02.10.2007 12:07 Steffi ist offline E-Mail an Steffi senden Beiträge von Steffi suchen Nehmen Sie Steffi in Ihre Freundesliste auf
Rieke Rieke ist weiblich


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hallo steffi!

Zitat:
Original von Steffi
Hallo Leute, jetzt habe ich mal ne Frage...bei meinen zwei Großen kann es durchaus ein Revierkonflikt sein, denn die streiten sehr oft, und mein Sohn welcher der jüngere ist, hat häufig Hustenanfälle... er ist Linkshänder meine große Linda ebenfalls, wie kann ich denn das ganze nun umkehren??



was meinst du mit umkehren?

wie sie von links- auf rechtshänder werden, oder wie du den streit abwehren kannst?

also die händigkeit würde ich im keinen fall ändern.
vielleicht hilft dir diese link: http://www.kloetersbriefe.de/kinder-zanken.php

im übrigen sind die anderen kloetersbriefe auch sehr empfehlenswert und haben mich in so manchem problem mit meinen kindern schon weit gebracht.

lg
rieke

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Rieke: 10.10.2007 19:25.

10.10.2007 19:22 Rieke ist offline E-Mail an Rieke senden Homepage von Rieke Beiträge von Rieke suchen Nehmen Sie Rieke in Ihre Freundesliste auf
Steffi Steffi ist männlich


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danke für den Tip...nein die Händigkeit ändern ist nicht gut, und bringt nur noch mehr Probleme...das hat man zu DDR Zeiten gesehen als das gang und gebe war......und ob das an der Sache was ändern würde ist fraglich...da die Händigkeit sicher kein Zufall ist!!!

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11.10.2007 15:44 Steffi ist offline E-Mail an Steffi senden Beiträge von Steffi suchen Nehmen Sie Steffi in Ihre Freundesliste auf
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