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Zum Ende der Seite springen Nur mit Impfung Kindergartenzugang
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Sonnenwind Sonnenwind ist männlich


Dabei seit: 19.04.2007
Beiträge: 2
Herkunft: Baden-Württemberg

Nur mit Impfung Kindergartenzugang Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Zusammen,

ich habe vor kurzem die Forderung in der Zeitung gelesen,
dass Kinder nur noch mit vollständigem Impfschutz in den
Kindergarten gelassen werden sollen.
Solch eine Überlegung macht mir Angst und ich empfinde
das als einen Angriff die Privatsphäre (mal abgesehen vom
Impfschwindel und der Geldmacherei).

Was meint Ihr dazu bzw. habt Ihr schon Erfahrungen gemacht?
08.05.2007 14:38 Sonnenwind ist offline E-Mail an Sonnenwind senden Beiträge von Sonnenwind suchen Nehmen Sie Sonnenwind in Ihre Freundesliste auf
Steffi Steffi ist männlich


Dabei seit: 18.06.2006
Beiträge: 809
Herkunft: Großschönau Sachsen

RE: Nur mit Impfung Kindergartenzugang Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Schlimm, aber eigentlich auch nicht, denn in den Einrichtungen werden die armen Kinder schon zu servilen Untertanen um erzogen.

__________________
Nur 2 Dinge sind unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit! Beim Universum , bin ich mir nicht ganz sicher! (A. Einstein) Wo Recht zu Unrecht wird, ist Rebellion Pflicht!
09.05.2007 13:40 Steffi ist offline E-Mail an Steffi senden Beiträge von Steffi suchen Nehmen Sie Steffi in Ihre Freundesliste auf
Veronika


Dabei seit: 12.06.2006
Beiträge: 36
Herkunft: Deutschland

RE: Nur mit Impfung Kindergartenzugang Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Steffi,
es gibt auch gute Kindergären, nicht nur, aber auch, wie es auch gute Schulen gibt, zumindest hier bei uns.

Hallo Sonnenwind,
dass die Forderungen kommt, (wer hat sie denn in dem Zeitungsbericht gestellt?) Kindergartenaufnahme nur mit vollständigem Impfstoff, war eine Frage der Zeit. Für Schulen wird diese Forderung ja schon lange hin und wieder gestellt. Damit kommen sie nicht durch, das wäre eine Verletzung des Grundgesetzes.
10.05.2007 21:17 Veronika ist offline E-Mail an Veronika senden Homepage von Veronika Beiträge von Veronika suchen Nehmen Sie Veronika in Ihre Freundesliste auf
Penzy


Dabei seit: 04.12.2006
Beiträge: 252
Herkunft: NRW

RE: Nur mit Impfung Kindergartenzugang Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hier erzählte ein 15jähriger Schüler, dass in der Schule Zettel verteilt wurden, die sie von den Eltern unterschreiben lassen sollen. Dann wurden die Kinder geimpft. Ich fragte, was die impfenden Ärzte dazu sagten. Sie hätten aufgezählt, was die Kinder alles für Krankheiten bekommen können, wenn sie sich NICHT impfen lassen. Ein Hinweis auf Nebenwirkungen gab es nicht.
Es kann sein, das eine Nebenwirkungsaufklärung auf der Einverständniserklärung stand. Das ist mir leider nicht bekannt.

Ein 25 Jahre alter Mann erzählte mir, wogegen er sich alles hat impfen lassen. Die letzte Impfung war kürzlich gegen Meningitis nach Zeckenbiss. Ich fragte den Mann, warum er die Impfungen alle machen lassen würde. Er sagte, aus Angst vor den angegebenen Krankheiten. Ob Impfen tatsächlich vor den Krankheiten schützt, wurde nicht in Frage gestellt. Nach einem Hinweis von mir auf Agenda-Leben war er zu mindesten dazu bereit, sich das mal anzuschauen.

Mit einem Firmenchef hatte ich eine Unterhaltung über Schülerpraktikanten, die er hin und wieder in seiner Firma aufnimmt. Diesem Chef fiel auf, dass der letzte Praktikant zur Bewerbung seinen Impfpass ohne Aufforderung beigefügt hatte. Dieser Chef fand das eher befremdlich.

Desweiteren konnte ich an einer Unterhaltung teilnehmen, bei der junge Eltern erzählten, dass sie gerade Nachwuchs bekommen hatten. Es wurden gleich nach der Geburt jede Menge Medikamente und Impfungen empfohlen. Die Aufklärung darüber wäre sehr umfangreich gewesen. Auch die Nebenwirkungen wurden deutlich dargestellt. Allerdings wurde nach Ablehnung jeglicher Impf- und Medikamentengabe starker Druck auf die Eltern ausgeübt, indem man ihnen sagte, dass sie unverantwortlich handeln würden. Das sowas Eltern sein dürfte. usw. usf. Verschiedene Ärzte, die dort auf der Station arbeiteten und auch Krankenschwestern machten immer wieder spitze Bemerkungen. Die Entscheidung der Eltern wurde überhaupt nicht akzeptiert. Das Elternpaar, was sich vorher eingehend informiert hat, ist hart geblieben.

Herzlichst
Euer Penzy
11.05.2007 09:24 Penzy ist offline Beiträge von Penzy suchen Nehmen Sie Penzy in Ihre Freundesliste auf
Veronika


Dabei seit: 12.06.2006
Beiträge: 36
Herkunft: Deutschland

RE: Nur mit Impfung Kindergartenzugang Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das Problem ist, dass viele Rektoren scheinbar nicht wissen, dass ohne Einverständnis der Eltern von außen keiner in der Schule Einfluss auf die Kinder nehmen darf, ohne dass die Eltern damit einverstanden sind. Für das Gesundheitsamt gibt es da im Schulgesetz allerdings eine Hintertür. Der Biologielehrer kann das Gesundheitsamt im Rahmen des Lehrplans einladen und das Gesundheitsamt kann „praxisnah“ innerhalb dieser „Veranstaltung“ in der Klasse auch eine Impfempfehlung anhand der Impfpässe durchführen. Da das dann zur Unterrichtseinheit gehört, besteht für die Schüler „Anwesenheitspflicht.“
Unser Rektor sagte mir, Anwesenheitspflicht heißt nicht Anwesenheit in der Klasse, sondern Anwesenheit in der Schule. Er sagte auch, sinngemäß, dass ein Rektor schön blöd wäre, wenn er sich mit Eltern anlegen würde, indem er auf die Anwesenheit in der Klasse bestehen würde. Denn der Rektor trägt für auch für derlei Veranstaltungen die Verantwortung.
Es steht Eltern übrigens frei, an einem derartigen Unterricht teil zu nehmen und für aufgeklärte Eltern ist es kein Problem, den Impfstoff bewerbenden „Unterricht“ des Gesundheitsamts Manipulation der minderjährigen Schüler nachzuweisen.
Die Verantwortung dafür trägt dann auch der Rektor, nicht das Gesundheitsamt.

Auch Impfungen in der Schule deckt das Schulgesetzt nicht. Der Rektor kann Impfungen an seiner Schule mit dem Hinweis ablehnen, dass die Notfallmaßnahmen, die in jedem Beipackzettel bei jedem Impfstoff empfohlen sind, in der Schule nicht möglich sind. Auch für derartige Impffolgen kann der Rektor zur Verantwortung gezogen werden.
Der Rektor ist als Leiter der Schule für alles, was im Schulgebäude vor sich geht verantwortlich und muss daher für alles seine Genehmigung erteilen.

Diese Schreiben, die da verteilt werden, egal, ob es in den Schreiben darum geht, dass die Eltern ihre Zustimmung zur Impfung geben oder sich einverstanden erklären, dass die Impfbücher überprüft werden, müssen Eltern nicht unterschreiben. Im Gegenteil können sich Eltern dagegen verwehren.

Weitere Infos hier:

http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/Schulen.pdf

http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sin...an_schulen.html

Es ist also ganz einfach so, dass Eltern tätig werden müssen. Es ist das aktuelle Konzept der Gesundheitsbehörden an den Eltern vorbei Einfluss auf die Schüler zu nehmen.
Ich ganz persönlich bin der Meinung, dass 15-Jährige von aufgeklärten Eltern vorbereitet diese „Unterrichtseinheiten“ ruhig besuchen sollen um zu wissen, was die Schulmedizin da verbreitet. Aufgeklärte Schüler sprengen derartige Veranstaltungen mit ihren Fragen, höflich und ruhig gestellt, sehr schnell. Ich habe es drei Mal erlebt. Und Mitschüler werden sehr aufmerksam, wenn sie sehen, dass ein Schüler durch bloße Fragestellungen den Referenten des Gesundheitsamts in Verlegenheit und Sprachlosigkeit bringen kann.
Mein Rat: Man sollte den Jugendlichen einbläuen, nur ganz geschickt Fragen zu stellen, das kann man vorher mit ihnen üben!

Heftig wird es, wenn derartige Veranstaltungen in den Grundschulen, fünften oder sechsten Klassen durchgeführt werden.
Da sollten sich Eltern dann einfach an den Rektor wenden, ihn auf seine Sorgfaltspflicht und Verantwortung „erinnern“ und gegebenenfalls sich auch an das Schulamt wenden. Am besten in schriftlicher Form, denn ein Schreiben muss in die Akten, ein Gespräch kann übergangen werden.
Beide, Rektoren und Schulamt werden sich schnell verständigen. Sollte eine derartige Veranstaltung in den niedrigen Klassen dennoch durchgeführt werden, würde ich Kinder an derartigen Tagen einfach aus „familiären Gründen und der Gefahr der Manipulation in der Schule“ zuhause lassen. Denn gesundheitliche Maßnahmen obliegen den Eltern und nicht der Schule. Die Aufklärung über gesundheitliche Maßnahmen der Kinder müsste eigentlich an die Eltern und nicht an die Schüler gerichtet werden. Das ist eine Empfehlung von einem Rektor, der das Schulgesetz auswendig kennt und mittlerweile Schulrat ist.
11.05.2007 11:02 Veronika ist offline E-Mail an Veronika senden Homepage von Veronika Beiträge von Veronika suchen Nehmen Sie Veronika in Ihre Freundesliste auf
Sonnenwind Sonnenwind ist männlich


Dabei seit: 19.04.2007
Beiträge: 2
Herkunft: Baden-Württemberg

Themenstarter Thema begonnen von Sonnenwind
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Danke für die Infos. Jetzt bin ich etwas schlauer, aber fast noch mehr
schockiert als vorher.
Als Mensch der seinen Verstand benutzt und sich nicht gedankenlos
der Einheitsmeinung anschließt hat man schon einen sehr schweren
Stand.
14.06.2007 12:48 Sonnenwind ist offline E-Mail an Sonnenwind senden Beiträge von Sonnenwind suchen Nehmen Sie Sonnenwind in Ihre Freundesliste auf
Veronika


Dabei seit: 12.06.2006
Beiträge: 36
Herkunft: Deutschland

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Hallo Sonnenwind,

„Als Mensch der seinen Verstand benutzt und sich nicht gedankenlos
der Einheitsmeinung anschließt hat man schon einen sehr schweren
Stand.“

Das sieht am Anfang so aus, ja. Aber um so sicherer Eltern mit dem Thema werden, um so weniger schwierig wird es. Sicher liegt es auch an der Leitung der Schulen oder Kindergärten, wie schwer es impfkritischen Eltern gemacht wird. Ich habe immer gute Erfahrungen damit gemacht in dem ich das, was gesagt werden musste, so kurz und zackig wie möglich formuliert habe, mich nie auf Nebenschauplätze begab und immer bei mir (beim Recht der Eltern) geblieben bin und keine allgemein gültigen Parolen vertrat. In der Schule ist es einfach der falsche Ort um Impfaufklärung zu betreiben, denn da geht es um das eigene Kind und dessen Interessen und kein kluger Schulleiter wird es nicht wagen, in das Elternrecht einzugreifen.

Tatsache ist, dass in Baden-Württemberg in einigen Kindergärten, zu deren Leiterinnen ich Kontakt habe oder hatte, lediglich ca. 50 % der Impfbücher vorgelegt werden und das schon seit ca. 6 Jahren. Erstaunlich dabei ist, dass die Kindergärten viele km auseinander liegen, die Eltern also keinen Kontakt haben können. Impfkritische Eltern sind also heute nicht mehr in der Minderheit, allerdings halten sie sich ziemlich zurück.
Diese Einschätzung bestätigt Professor Schmitt in der Ärztezeitung Mai 2006 mit dem Eingeständnis, dass der Masernimpfstatus 50 % beträgt, was die aggressive Impfbewerbung erklärt.

Viele Grüße Veronika
15.06.2007 16:20 Veronika ist offline E-Mail an Veronika senden Homepage von Veronika Beiträge von Veronika suchen Nehmen Sie Veronika in Ihre Freundesliste auf
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