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Zum Ende der Seite springen AIDS: klein-klein in Griechenland
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susanne


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AIDS: klein-klein in Griechenland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Da sieht man mal, welche Kreise klein-klein schon gezogen hat. Hier ist ein ganz tolles Video mit einem Fernsehausschnitt, in welchem Maria Papagiannidou, eine griechische Journalistin, über ihre AIDS-Geschichte berichtet und wie sie da wieder heraus gefunden hat. 12 Jahre lang hatte sie das Vollbild AIDS. Ihr jetziger Ehemann machte sie auf die AIDS-Kritik aufmerksam. Sie hat ihr Leiden überwunden und wurde wieder völlig gesund. Frau Papagiannidou fragt nach wissenschaftlichen Publikationen, benennt den Betrug von Gallo, verweist auf die Packungsbeilage des HIV-Tests und kontert einem Schulmediziner, der trotz der ganzen Fakten versucht, mit sehr unwissenschaftlichen Argumenten die AIDS-Kritiker in die falsche Ecke zu stellen.

Es ist erstaunlich, dass das griechische Fernsehen diese Sendung zugelassen hat..... Die Wahrheit bricht mehr und mehr durch.

Der Hinweis auf diese tolle Fernsehsendung kam von Andreas. Vielen Dank dafür!


A former AIDS patient speaks out on TV, Atheatos Kosmos


Damit auch alle etwas davon haben, dachte ich, es wäre sinnvoll, das auch mal auf deutsch wiederzugeben, Verbesserungsvorschläge sind willkommen:


Moderator: "Was AIDS betrifft gibt es Hoffnung. Darüber werden Sie heute Abend mehr hören. Frau Maria Papagiannidou, guten Abend."

Frau Papagiannidou: "Guten Abend!"

Moderator: "Frau Papagiannidou, Journalistin, ist eine frühere AIDS-Patientin und sie sagt es offen. Sie wird über ihren Kampf sprechen und wird Ihnen das bieten, was ich eben gesagt habe, Hoffnung."

Frau Papagiannidou: "Sie (die Schulmediziner) sagen, es gäbe keine Heilung für AIDS. Und viele sterben daran, jeden Tag. Wie auch immer, ich hatte das Krankheitsvollbild AIDS, 12 Jahre lang. Ich habe unter allen möglichen Krankheitserscheinungen gelitten, und jetzt geht es mir ausgezeichnet ohne Ärzte oder AIDS-Medikamente."

Moderator: "Gleich danach kommt Herr Thanos Papachristopoulos, guten Abend, Herr Papachristopoulos. Er ist der Arzt in unserer Sendung, Chef der Dermatologie am Evangelismos Krankenhaus, passend für unsere Sendung ...... Vor einem Monat wurde in Athen eine internationale Konferenz abgehalten und die Ergebnisse waren sehr bedrückend für uns alle, was AIDS betrifft. Es wurde gesagt, dass die griechischen Bürger immer nachlässiger werden hinsichtlich schützender Maßnahmen. Die Schutzmaßnahmen sind ziemlich speziell: Beim Sex Kondome benutzen, lasst uns die Dinge offen beim Namen nennen. Durch Befragungen und wissenschaftliche Studien wurde festgestellt, dass sexuelle Begegnungen in Griechenland die gefährliche Richtung eingeschlagen haben, keinen Schutz anzuwenden. Es gibt mehr Infektionen. ..... Da gibt es einen leeren Stuhl. Ich möchte Ihren Ehemann einladen. Meine Damen und Herren, hier ist der Ehemann von Frau Papagiannidou, 3 Jahre verheiratet. Er weiß es mit Sicherheit, dass da ein Problem ist. Wie ging er damit um? Fragen wir ihn."

Ehemann von Frau Papagiannidou: "Ich habe mich mit der Materie seit 1984 beschäftigt und ich weiß, dass positiv getestet sein nicht bedeutet, krank zu sein oder dass da ein Virus wäre. So wusste ich, dass sie nichts hat."

Frau Papagiannidou: "Er fing 1984 an, sich mit dem Problem zu beschäftigen, als er Biologie in Montreal studierte. So wusste er, dass HIV-positiv sein nicht bedeutet, ein gefährliches Virus zu haben. Gilles präsentierte mir 2006 die andere Seite von AIDS. Es war ein noch größerer Schock für mich, zu erfahren, dass es da eine andere Sicht von AIDS gibt. Immerhin hatte ich doch diese harten Jahre überlebt. Ich weiß nicht wie. Ich ging durch die Hölle, ich würde blind werden, hätte fast meinen Verstand verloren, erlitt Gedächtnisschwund, erinnerte mich nicht mehr, wer ich war. Ich hätte tot sein können und hätte niemals erfahren, dass es eine andere Sicht von AIDS gibt. Gilles zeigte mir, dass der Test, den ich benutzt hatte, nicht das HIV feststellt, weil das HIV Virus niemals irgendwo gefunden wurde. Hier ist die Packungsbeilage für den HIV Test von Abbott Laboratories. Dr. Gallo stellte zusammen mit Abbott den Antikörpertest her. Dieser Test, genauso wie jeder andere Test, der für diesen Zweck gemacht wurde, besagt auf der Packungsbeilage, die uns niemals gezeigt wird, wir haben das maßgebliche Zitat vergrößert, hier ist es, unter der Überschrift „Empfindsamkeit und Giftigkeit“, „Es gibt gegenwärtig keinen anerkannten Standard, um die Anwesenheit oder Abwesenheit von HIV1 oder HIV2 Antikörpern im menschlichen Blut festzustellen“. Das wurde geschrieben von den Herstellern. Die Packungsbeilage wird niemals jemandem gezeigt. Wenn Du die Ärzte darum bittest, sie Dir zu zeigen, sagen sie, es wäre durch die Regierung verboten.“


Die Vorgehensweise von Frau Papagiannidou entspricht der Vorgehensweise von klein-klein:

Frau Papagiannidou: "Was das Gesundheitsministerium betrifft, habe ich ihnen eine offizielle Anfrage gesandt, vor zwei Jahren, in denen ich sie darum bat, uns die Beweise zu präsentieren:

Wann wurde das Virus isoliert?
Wo ist die wissenschaftliche Untersuchung, die die Existenz des HIV beweist und dass solch ein Gebilde den Tod von Immunzellen verursachen kann?
Und darüber hinaus, wo ist bewiesen, dass es AIDS verursacht?"




Moderator: "Von Bedeutung ist, was Sie sagen über ...."

Frau Papagiannidou: "Ich möchte Ihnen den Beweis des wissenschaftlichen Betrugs präsentieren."

Moderator: "Sie sagen, es gibt wissenschaftlichen Betrug bei AIDS."

Frau Papagiannidou: "Lassen Sie mich Ihnen den Beweis zeigen. Letztes Jahr wurde das Buch „Fear of the Invisible“ (Furcht vor dem Unsichtbaren) von Janine Roberts veröffentlicht. Sie hat auch mein Buch in Englisch veröffentlicht, da es Zeit ist, diesen Betrug zu stoppen. Sie präsentiert die wissenschaftliche Erstveröffentlichung von Dr. Gallo. Sie beschaffte das Manuskript der Veröffentlichung. Alles was ihm nicht gefiel, hat er durchgestrichen. Und nirgendwo gibt es einen Beweis. Hier steht: „Trotz intensiver Forschungsbemühungen konnte das AIDS-verursachende Agens noch nicht identifiziert werden." Er entfernte diese zwei Zeilen und sandte die Arbeit zur Veröffentlichung an Science. Gegenwärtig gibt es 37 Wissenschaftler in der Welt, die von Science fordern, diese Veröffentlichung zurückzuziehen. "

Moderator: "Lassen Sie uns eine Sekunde innehalten."

Frau Papagiannidou: "Und auf dieser Veröffentlichung ist das ganze AIDS-Konstrukt aufgebaut."

Moderator: "Immer in der Werbepause gehe ich nach draußen und checke schnell die hereinkommenden Anrufe, heute Abend sind es Hunderte. Was die meisten von Ihnen sagen, ist: „Lassen Sie Frau Papagiannidou sprechen“. Wir alle sind auf der Suche nach Hoffnung, nach einer optimistischen Botschaft. Und Frau Papagiannidou bietet sie uns allen heute Abend. Sie ist eine Frau, die vom Virus infiziert wurde und sagt: „Ich lebe“. Sie ist seit 3 Jahren verheiratet und lebt ein normales Leben."

Frau Papagiannidou: "Ich möchte gerne sagen, dass ich keine Ausnahme bin, oder ein seltener Fall. Ich unterscheide mich nur dadurch, dass ich an die Öffentlichkeit gehe. Es gibt Tausende wie mich in der ganzen Welt, die die Medikation abgebrochen haben."

Moderator: "Warum outen Sie sich und gehen an die Öffentlichkeit? Ich finde, das ist sehr gewagt und mutig."

Frau Papagiannidou: "Ich hätte nicht gesprochen und würde niemals sprechen, wenn ich nicht etwas Neues zu sagen hätte in dieser Angelegenheit. Aber da mir diese Unterlagen in die Hände kamen, konnte ich nicht schweigen. Man sagt zu sich selbst: „Das ist nicht möglich.“, und möchte es mit anderen besprechen – wir sind Menschen. Sollte ich diesen Beweis nur bei mir zu Hause behalten? Die AIDS-Ärzte wenden meistens die AIDS-Protokolle an, die bewiesenermaßen falsch sind. Seit ich das weiß, habe ich kein Gesundheits-Problem mehr. Das Ergebnis dieser Beweise ist, dass wir, mein Ehemann und ich, gerne ein Kind haben würden. In diesem Fall, da ich einmal ein positives Test-Ergebnis hatte, das aber das Virus nicht feststellt, und hier sind die maßgeblichen Beweise dafür, schreibt das AIDS-Protokoll vor, dass meinem Baby 40 Tage lang AZT gegeben werden sollte. Sie sagen, sie hätten die Giftigkeit abgeschwächt. Aber wir sprechen von einem giftigen Medikament, das für Krebs-Patienten entwickelt wurde."

Moderator: "Haben Sie mit ihrem Ehemann normale sexuelle Kontakte?"

Frau Papagiannidou: "Absolut normal."

Moderator: "Ohne Kondome?"

Frau Papagiannidou: "Überhaupt keine Kondome, weil wir wissen, wenn man bei AIDS gut informiert ist, dann lebt man, ansonsten stirbt man, also informieren Sie sich."

Moderator: "Doctor, erzählen Sie uns darüber."

Doctor: "Bei allem Respekt für die Meinung von Frau Papagiannidou, und das meine ich so, denn sie ist ein konkretes Beispiel, möchte ich sie daran erinnern, dass eine gute Zahl von Fällen der Selbstheilung verzeichnet wurde, ohne Therapie oder Eingreifen. Ich könnte darüber mehr erzählen, aber ich respektiere Ihre Meinung. Wie auch immer, ich kann nicht glauben, dass es eine weltweite Verschwörung gibt. Ok, daran zu denken, dass einige Wissenschaftler Bestechungsgelder von Unternehmen nahmen und unwürdige Dinge taten. Aber eine weltweite Verschwörung, die alle Wissenschaftler von allen Ländern beinhaltet."

Moderator: "Bitte antworten Sie, Frau Papagiannidou."

Frau Papagiannidou: "Erlauben Sie mir, etwas zu korrigieren..."

Doctor: "Bei allem Respekt, keine schlechte Absicht.“


Die folgende Stelle ist ein wichtiger Punkt, der von Karl Krafeld immer und immer wieder herausgestellt wurde. Frau Papagiannidou kontert dem Schulmediziner:

Frau Papagiannidou: "Ja, ich verstehe, aber das ist keine MEINUNGS-Frage. Ich will die BEWEISE. Ist das eine Meinung? Ich glaube nichts."




Moderator: "Ich möchte zu den Zuschauern sprechen, da es spät wird. Wir haben hier einen Kernpunkt, ein Phänomen, wenn Sie möchten. Wir haben eine angesehene Kollegin von mir. Sie ist Journalistin der Zeitung To Vima. Und sie erzählt uns ... seit wann sind Sie infiziert?"

Frau Papagiannidou: "Seit 1985, fast seit dem Anfang von AIDS. Meine Geschichte deckt sich damit."

Moderator: "1985, das ist 24 Jahre her, dass sie mit dem AIDS Virus infiziert war, verifiziert durch Tests: Ja, Sie sind positiv..... Ja, Sie wurden krank. Aber sie lebt, ist jetzt verheiratet seit 3 Jahren. Sie hat normale sexuelle Kontakte mit ihren Ehemann, der nicht infiziert wurde. Sie sagt, ich lebe, es geht mir gut. Und ich würde sagen, sie wirft alles um, was wir bislang wissen von der medizinischen Methodologie."

Frau Papagiannidou: "Wenn das Gesundheitsministerium uns nicht die Beweise der Virus-Isolation zeigt, können sie keine obligatorische Behandlung für Babys anordnen. Ich werde meinem Baby keine obligatorische Behandlung geben gegen etwas, dessen Existenz nicht nachgewiesen ist."

Moderator: "Kommen wir zum Ergebnis dieser Sendung. Jeder wird jetzt gebeten, seine Position in dieser Angelegenheit zu präsentieren. Frau Papagiannidou, mit Ihnen möchte ich die Sendung beenden, persönlich möchte ich Sie fragen, .... warten Sie einen Moment."

Frau Papagiannidou: "OK, ich warte ..."

Moderator: "Ich achte Sie sehr und ich mag Sie gern, weil Sie eine tapfere und mutige Person sind, seien Sie vorsichtig, was Sie sagen, das ist das Ergebnis der Sendung. Was ist die Botschaft, die Sie denjenigen geben würden, die bereits infiziert sind, aber auch den anderen, wie diesen beiden Mädchen, die diesem Problem ausgesetzt sind, und die Jungs ebenfalls."

Frau Papagiannidou: "Ich würde etwas sehr Einfaches sagen: Wenn wir diesen Test machen, lasst uns nach der Packungsbeilage fragen, sie ist innen im Test-Kit. Sie müssten uns die Packungsbeilage zeigen. Wir sind diejenigen, die dafür zahlen, die griechischen Steuerzahler. Alle anderen: Forschen Sie nach, und ziehen Sie Ihre eigenen Schlüsse. Aber prüfen Sie es, verlassen Sie sich nicht auf die Informationen, die Ihnen gegeben werden, weil sie vor uns wichtige Informationen verbergen. Das ist, was ich sage."

Moderator: "Da IST also ein Problem."

Frau Papagiannidou: "Sicher, das Problem ist groß. Das ist ein Informations-Problem."

Moderator: "Es gibt auch eine Gefahr."

Frau Papagiannidou: "Sicher, es gibt auch eine Gefahr. Wenn Sie einmal den Test machen und er ein positives Ergebnis anzeigt, verlieren Sie den Boden unter den Füßen, Ihr Leben zerfällt in Stücke."

Moderator: "Ich denke, Sie stellen den medizinischen Ansatz in dem Fall in Frage."

Frau Papagiannidou: "Ganz und gar. Ich habe den Eid des Hippokrates bei mir. Er besagt: „Gib den Patienten keine tödlichen Medikamente“. Gegenwärtig ist die führende Todesursache für HIV-positive Menschen eine Lebererkrankung, was eine Nebenwirkung der Medikamentierung ist. Das ist keine AIDS-zugehörige Krankheit. Sie geben tödliche Medikamente, die nicht heilen, sondern töten. Niemand wurde gerettet. Wir sind diejenigen, die dafür zahlen, die griechischen Steuerzahler. Also fragen Sie nach den Beweisen. Sie alle wollten mehr Informationen, oder nicht? Warum wird uns nichts darüber erzählt? Das ist nur ein Problem der Informations-Qualität."

Moderator: "Vielen Dank, dass Sie bei uns waren. Das war eine der Sendungen, die mir am besten gefallen hat.“

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von susanne: 04.06.2009 10:20.

04.06.2009 01:22 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
Juergen2006


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RE: AIDS: klein-klein in Griechenland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das hast du alles übersetzt? Toll!

Diese bemerkenswerte Frau kam übrigens im Forum auch schon vor, hier zur Anknüpfung Auf Englisch: Griechische Journalistin und HIV

Viele Grüße und danke!
Jürgen
04.06.2009 20:27 Juergen2006 ist offline E-Mail an Juergen2006 senden Beiträge von Juergen2006 suchen Nehmen Sie Juergen2006 in Ihre Freundesliste auf
susanne


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Themenstarter Thema begonnen von susanne
RE: AIDS: klein-klein in Griechenland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Jürgen,

Du hattest ja schon 2007 auf Frau Papagiannidou hingewiesen und tolle Links eingestellt!!

WOW!!!!

Viele Grüße

Susanne

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von susanne: 05.06.2009 23:19.

05.06.2009 23:08 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
Juergen2006


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RE: AIDS: klein-klein in Griechenland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Leider eine schlimme Nachricht: Maria ist über Ostern gestorben. Juliane Sacher dazu:
"Solch einen Kampf zu führen, wie Maria es über Jahre getan hat, ist schon , wenn man gesund ist kaum zu verkraften. Wenn man aber 12 Jahre die Mittel genommen hat und die volle Kraft braucht, um über Jahre den Entgiftungsprozeß auszuhalten anstatt sie als unglaublich engagierter Mensch in den verständlichen Kampf zu stecken, dann bleibt keine Kraft mehr zum Überleben."
16.04.2012 12:28 Juergen2006 ist offline E-Mail an Juergen2006 senden Beiträge von Juergen2006 suchen Nehmen Sie Juergen2006 in Ihre Freundesliste auf
Roland Roland ist männlich


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RE: AIDS: klein-klein in Griechenland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das ist eine traurige Nachricht. Auch Kim Bannon, die u.a. im Film "House of Numbers" zu sehen ist, ist vor nicht allzu langer Zeit gestorben. Damit wird die Zahl derer, die sich als selbst Betroffene für die Wahrheit einsetzen, immer geringer.

Ist Genaueres über die Umstände des Todes bekannt? Bei Christine Maggiore und ihrer Tochter bin ich ja immer noch davon überzeugt, dass man das unter keinen Umständen als "AIDS" bezeichnen kann, egal wie weit man die Gummidefinition ausdehnt. Bei Kim Bannon ging es wohl schon eher in Richtung "AIDS", aber sie hatte, glaube ich, auch einige Zeit lang den Cocktail geschluckt.

Zur Erinnerung sei aber auch noch mal gesagt: Der HIV-Test mag zwar unspezifisch sein, völlig ohne Aussage ist er dennoch nicht. Der erhöhte Proteingehalt im Blutserum ist ein indiz dafür, dass Zellen verfallen, möglicherweise durch oxidativen Stress. Nicht in allen Fällen lässt sich die Ursache dieser Probleme wirklich finden und/oder beheben. D.h. die Wahrscheinlichkeit, früher zu sterben, ist für HIV-Positive statistisch signifikant erhöht, wohl auch dann, wenn sie keine Medikamente nehmen. Dies muss aber nicht für jeden Einzelfall gelten, und die AIDS-Medikamente sind wohl kaum je die richtige Antwort.

Irgendwo habe ich auch mal gelesen, dass eine Komponente der HAART-Medikation so etwas wie eine Abhängigkeit erzeugen soll und vor allem dann Probleme verursacht, wenn man die Medikamente absetzt. Vielleicht ist das nur eine Theorie, weiß jemand etwas darüber? Das wäre natürlich besonders übel.

LG,
Roland

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16.04.2012 12:58 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
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RE: AIDS: klein-klein in Griechenland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zur allgemeinen Thematik der Korrelation zwischen einem positiven sog. HIV-AK-Test und sog. "AIDS" bleibt der uralte Artikel von Dr. Heinrich Kremer wichtig, zumindest um die grundlegende Problematik zu verstehen.
Haben Bob Gallo und seine Kollegen den HIV-Test maßgeschneidert?
Wie stark die Korrelation zwischen einem pos. Test und Krankheitsanfällig genau ist, kann wohl niemand wirklich sagen, da bekanntlich in der Praxis viele andere Faktoren mit hereinspielen.

Bei Maria war es wohl so, daß sie vor zwei Jahren Anämie bekam. Seit irgendwann letztes Jahr nahm sie offenbar wieder sog. ARVs (Anti-HIV-Medikamente). Ihr Mann spricht von Falschdiagnosen und Falschbehandlungen. Er ist offenbar in der Lage, die Geschehnisse sachlich aufzuarbeiten und wird noch Genaueres berichten.

Aus meiner Sicht zeigt sich in solchen Fällen die grundsätzliche Problematik der Schulmedizin noch extremer, da die Schulmedizin bei "hiv+" Patienten mehr oder weniger, eingestandenermaßen oder nicht, niemals nur gegen bestimmte Krankheiten oder Symptome kämpft, sondern auch gegen das "HIV" im Hintergrund. Das macht sie Sache kaum besser. Auch was die ebenfalls verstorbene Christine Maggiore mal sagte, kommt in den Sinn: Mit hiv+ Status ist es dir einfach nicht erlaubt, krank zu werden!

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Juergen2006: 20.04.2012 09:57.

20.04.2012 09:57 Juergen2006 ist offline E-Mail an Juergen2006 senden Beiträge von Juergen2006 suchen Nehmen Sie Juergen2006 in Ihre Freundesliste auf
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Einer der Fehler der Dissidenten sei, schreibt Gilles St-Pierre u.a., daß Krankheit und Sterben von Menschen mit hiv+ Label allzu gern auf frühere Einnahme von ARV zurückzugeführt werde. Das ist natürlich eine sehr praktische Schuldzuweisung, da fast alle dieser Patienten eine Zeitlang (meist eher länger als kürzer) diese schulmedizinischen Cocktails gekriegt haben. Aber laut Gilles trifft sie oft nicht den Kern des Problems. Allerdings muß ich sagen, wenn die Cocktails über viele Jahre erhalten wurden, wie in Marias Fall, kann ich mir kaum vorstellen, daß sie ganz ohne Spätfolgen bleiben.

Ein weiterer Fehler laut Gilles: Daß der "hiv-Positive" manisch sein sog. "Immunsystem" im Auge hat. Ein weites Feld, aber kommen wir zu dem, was ich eigentlich weitergeben wollte:

Im Falle von Maria begann die eigentliche Krankheit offenbar mit flacher Atmung. Dazu zitiert Gilles nun Wilhelm Reich:
Wilhelm Reich, originally a protégé of Freud, developed his own style of therapy which focused as much on somatic as on verbal analysis. He developed the concept of ‘character armour,’ habitual patterns of muscle tension and constricted breathing which kept strong feelings from conscious attention by blocking both awareness and expression. His contributions to understanding the emotional inputs to bodily dysfunction, particularly the breathing and muscular systems, are valuable and have been incorporated into many different modern therapies. The methods of bioenergetics are summarized with regard to the use of breathing in therapy, including procedures for reducing emotional blocks by facilitating fuller breathing."
10.06.2012 08:48 Juergen2006 ist offline E-Mail an Juergen2006 senden Beiträge von Juergen2006 suchen Nehmen Sie Juergen2006 in Ihre Freundesliste auf
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Meiner Ansicht nach geht es bei einem angeblichen HIV-Befund um zweierlei.
Erstens, daß (stark vereinfacht gesagt) "Risikogruppen" eher zu "hiv+" neigen.
Haben Gallo und Co. den Test maßgeschneidert? Heinrich Kremer
Angehörige solcher Risikogruppen (z.B. Schwerstdrogenabhängige) sind natürlich, wenn sie leben wollen, gut beraten, das "Risiko" so gut wie möglich auszuschalten - auch ohne positiven HIV-Test.

Zweitens, die psychosoziale Komponente. Das ist das, was Gilles St-Pierre meinen dürfte. Und da meine ich, "hiv" ist das Musterbeispiel schlechthin für die Erkenntnisse eines Dr. R.G. Hamer. Das prinzipiell tödliche Virus mit all den Mythen, der Priester, der den Dämon in Schach halten kann, wenn man sich ihm anvertraut, letztlich der meist isolative (!) Kampf eines abgestempelten Menschen mit seiner Umgebung, wenn er sich auf die Dissidentenseite schlägt.

Die sog. AIDS-Hilfen haben völlig recht, wenn sie das isolative, ausgrenzende Moment zu durchbrechen versuchen. Da sie HIV selbst nicht angreifen, fehlt es ihnen aber am nötigen Fundament, um gesellschaftlich einen Durchbruch zu erzielen. Diejenigen, die das Rüstzeug haben, um diesen Durchbruch zu erreichen ("wir"), werden ihrerseits gesellschaftlich ausgegrenzt. Aber nun läuft ja nach "House of Numbers" der zweite Film, und es könnte sich doch allmählich etwas bewegen.
10.06.2012 13:32 Juergen2006 ist offline E-Mail an Juergen2006 senden Beiträge von Juergen2006 suchen Nehmen Sie Juergen2006 in Ihre Freundesliste auf
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ein Fehler der Dissidenten ist aber auch die fehlende Bereitschaft, die zweifellos lebensrettenden Wirkungen der heutigen Kombitherapie in ein nicht-virales Erklärungsmodell zu integrieren. auch oder vielleicht gerade wegen des dillemmas des ablebens von dissidenten. tut mir leid für diese wortwahl. ich meine, auch als Dissident muss man sich dingen wie 'viruslast' beschäftigen. um was handelt es sich, wenn man es nicht als Virus betrachten will? dass da Partikel vorhanden sind ist eigentlich klar, sind es transportvesikel? oder irgendwelche zellbestandteile als folge des stoffwechsels bei entzündungsgeschehen? und die transkriptase- und protease-hemmer setzen hier an und verhindern DEREN Vermehrung bzw die Belastung/schädigung des Organismus/Stoffwechsels/immunsystems, ein weiteres Abfallen bzw Stärkung der helferzellen (CD4) was wiederum die Gefahr von opportunistischen Infektionen bannt. wobei die haart ja nicht die helferzellen im visier hat, das ansteigen ist soweit ich weiss nur ein nebeneffekt, da als folge der medikation die CD4 zellen aus dem lymphsystem ausströmen. es behauptet ja auch keiner, die haart wäre eine immuntherapie. vielleicht ist ja allein dieser Nebeneffekt des Rätsels Lösung, das Ausströmen der helferzellen aus dem Lymphsystem, und nicht die Blockade der transkriptase. soweit ich weiss kriegt man v.a. wg niedrigen helferzellen opportunistische Infektionen und nicht wegen hoher viruslast. ich erinnere mich, irgendwo mal gelesen zu haben dass man auch bei hiv-negativen hohe viruslast messen könnte, in gewissen krankheitssituationen? wäre natürlich absurd und ein Ansatz, den man als Dissident weiter verfolgen müsste hinsichtlich Wirkungsweise der haart in einem nicht-viralem Erklärungsmodell.

im Grunde sind hier die Wissenschaftler der perthgroup gefragt, oder Dr. Lanka und nicht Laien wie ich.

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14.06.2012 23:05 Simon ist offline E-Mail an Simon senden Beiträge von Simon suchen Nehmen Sie Simon in Ihre Freundesliste auf
Juergen2006


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Den Beitrag von Simon hatte ich damals überlesen. Natürlich kann ich dem Hohelied auf die "lebensrettenden Kombis" nicht zustimmen, egal ob mit viralen oder nichtviralen Erklärungen. Ausnahme vielleicht als eine Art Notfall- bzw. Krisenmedizin. Es ist für viele eine Erlösung, von diesem Zeug wegzukommen. Aufgrund vorangegangener Vergiftungen und der Kampfsituationen usw. (siehe oben) bleiben Gefahren leider bestehen. Im übrigen Film gucken (I won´t go quietly).

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Juergen2006: 12.09.2012 22:06.

12.09.2012 22:06 Juergen2006 ist offline E-Mail an Juergen2006 senden Beiträge von Juergen2006 suchen Nehmen Sie Juergen2006 in Ihre Freundesliste auf
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