Forum Agenda-Leben
Registrierung Kalender Mitgliederliste Teammitglieder Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite

Forum Agenda-Leben » Offizieller Bereich » Austausch von Informationen und Dateien » Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Zum Ende der Seite springen Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr?
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Veronika


Dabei seit: 12.06.2006
Beiträge: 36
Herkunft: Deutschland

Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das Erste | Dienstag, 24.04.07 | 22:45 Uhr

Menschen bei Maischberger

Thema: „Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr?“

Die Gäste: Anke Engelke (Entertainerin, kämpft gegen Malaria), Prof. Dr. Reinhard Kurth (Präsident des Robert Koch-Instituts), Thomas Schneider (Ex-Fußballprofi, leidet an Borreliose), Christoph Bonsmann (Geschäftsführer des Hilfswerks „action medeor“), Kordula Ullmann (Ehemann starb an Gelbfieber)

Anke Engelke
Die Entertainerin unterstützt den Kampf gegen Malaria in Afrika. „Alle 30 Sekunden stirbt ein Kind an Malaria“, so die Botschafterin des Deutschen Medikamenten-Hilfswerks „action medeor“. „Helfen ist so einfach“, sagt Anke Engelke, die in wenigen Tagen wieder nach Tansania reisen wird. „Mit nur 99 Cent kann ein malariakrankes Kind gerettet werden.“

Prof. Dr. Reinhard Kurth
Der Präsident des Robert Koch-Instituts warnt vor der Rückkehr besiegt geglaubter und dem Auftreten neuer Seuchen. Ob durch Massentierhaltung, Tourismus oder Klimawandel: Die Verbreitung aggressiver Erreger sei in erster Linie menschengemacht. „Dabei könnten viele Infektionskrankheiten ausgerottet sein, wenn die gefährdeten Menschen weltweit geimpft würden“, sagt der Virologe.

Thomas Schneider
Der frühere Fußballprofi (VfB Stuttgart, Hannover 96) musste seine Karriere wegen einer Borreliose-Infektion durch einen Zeckenbiss aufgeben. Obwohl er unter anderem an schweren Gelenkschmerzen litt, wurde die gefährliche Nervenkrankheit erst Jahre später erkannt. Der 34-Jährige klagt an: „Die Krankheit wird oft bagatellisiert und der Patient mit seinem Leid allein gelassen.“

Christoph Bonsmann
Der Apotheker und Geschäftsführer des Medikamentenhilfswerks „action medeor“ versorgt bedürftige Menschen in Entwicklungsländern mit lebensnotwendigen Medikamenten. Drei Jahre hat der Düsseldorfer in Namibia gelebt und eine verheerende Malariaepidemie erlebt. Die Gefahr, dass die Tropenkrankheit im Zuge des Klimawandels nach Deutschland schwappen könnte, sieht er nicht: „Malaria ist für uns in weiter Ferne.“

Kordula Ullmann
Nach einer Afrikareise im Jahr 1999 kam ihr Mann mit hohem Fieber zurück. Wenige Tage später war er tot. Der Kameramann hatte sich bei Dreharbeiten an der Elfenbeinküste mit dem tödlichen Gelbfieber-Virus infiziert, die Ärzte im Berliner Virchow-Klinikum vermuteten jedoch zunächst eine Ebola-Infektion.
24.04.2007 09:12 Veronika ist offline E-Mail an Veronika senden Homepage von Veronika Beiträge von Veronika suchen Nehmen Sie Veronika in Ihre Freundesliste auf
jannis jannis ist männlich


Dabei seit: 19.06.2006
Beiträge: 207
Herkunft: Planet Erde

wütend RE: Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Leider Programmänderung: Rätsel Justiz: Zu viel Gnade für Täter?

__________________
LG
Jannis

Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null und das nennen sie ihren Standpunkt - Albert Einstein
24.04.2007 20:41 jannis ist offline E-Mail an jannis senden Beiträge von jannis suchen Nehmen Sie jannis in Ihre Freundesliste auf
Veronika


Dabei seit: 12.06.2006
Beiträge: 36
Herkunft: Deutschland

Themenstarter Thema begonnen von Veronika
RE: Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Jannis,

hm, komisch, komisch,
schau mal hier:

http://programm.daserste.de/detail1.asp?...zahl=41&ziel=32

Viele Grüße Veronika
24.04.2007 20:57 Veronika ist offline E-Mail an Veronika senden Homepage von Veronika Beiträge von Veronika suchen Nehmen Sie Veronika in Ihre Freundesliste auf
susanne


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 720

RE: Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nun kommt es also nächste Woche, wie Sandra Maischberger im Schlusswort angekündigt hat.
25.04.2007 07:35 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
Steffi Steffi ist männlich


Dabei seit: 18.06.2006
Beiträge: 809
Herkunft: Großschönau Sachsen

RE: Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Noch mehr Lügen auf einer Seite ist bald nicht möglich!

http://magazine.web.de/de/themen/gesundh...f=linkL2_1.html

__________________
Nur 2 Dinge sind unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit! Beim Universum , bin ich mir nicht ganz sicher! (A. Einstein) Wo Recht zu Unrecht wird, ist Rebellion Pflicht!
25.04.2007 16:59 Steffi ist offline E-Mail an Steffi senden Beiträge von Steffi suchen Nehmen Sie Steffi in Ihre Freundesliste auf
Simon Simon ist männlich


Dabei seit: 25.06.2006
Beiträge: 132
Herkunft: Sindelfingen

RE: Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Habe die Sendung aufgezeichnet und zu ¾ angeschaut und nun ein paar Worte hierzu:
Thema war ja „Zecken Killerviren, wächst die Gefahr?“, aber im Verlaufe der Sendung kam man dank der nachfragenden Fr. Maischberger interessanterweise immer mehr auf die Impferei zu sprechen, und Prof. Kurth wurde gefordert, Standardsatz „Die Verdoppelung der Lebenserwartung liegt an den Schutzimpfungen“. Wütend machten vor allem zwei seiner Lügen, zum einen dass das Impfschadenrisiko bei 1:1.000.000 liegt. Und zum anderen, dass es jährlich in D 7.000-14.000 Influenza-Tote gibt, lt. Statistisches Bundesamt, in Wahrheit sind das jedoch die Pneumonie-Toten, und dagegen hilft keine Impfung, sondern Hygene, v.a. im Krankenhaus, denn die allermeisten Pneumonien werden im KH wg. Mangelnder Hygene verursacht, (Inkubator etc.)! Die korrekte Influenza-Todeszahl liegt beträchtlich darunter, nämlich ca. 200-400 pro Jahr. Sogar Aids-Dissident Dr. Claus Köhnlein kam in einer Videoeinspielung zu Wort, er lässt seine Kinder nicht impfen, da es eh nichts nützt und nur Profitmacherei ist. Prof.Kurth betonte daraufhin die wissenschaftliche Unabhängigkeit des RKI´s.

Ein paar Bemerkungen zu den Gästen der Runde:
Vermutlich saßen unter denen sogar zwei von Impfschaden Betroffene, Ex-Fußballprofi Thomas Schneider mit Borreliose, dessen Symptome sich aber eher wie Vergiftungserscheinungen anhörten (Sprachstörung, Gelenksentzündung, Fieber, Erschöpfung) und die Frau (Grippeimpfung ist Quatsch, würde sich aber gg. Gelbfieber impfen lassen) des damals 1999 an Gelbfieber verstorbenen Fotografen, (bei dem die Medien ein Ebola-Fall inszenieren wollten. Da sieht man mal, wie eng ein medizin. Institut mit den Medien zusammenarbeitet, vermutlich kam die Ebola-Info vom RKI) der sich aber vor der Afrika-Reise komplett hat durchimpfen lassen gegen alles mögliche (Gelbfieber, Hep.A usw., evtl.sonst. Medikamente). Das liess dann dann den Afrika-reisenden Hr.Bonsmannn an seinem Gelbfieber-Impfschutz zweifeln, was er auch leicht vorwurfsvoll Prof. Kurth ggü. äußerte. Der erklärte daraufhin, daß die Gelbfieberimpfung lediglich eine Wirksamkeit von 80-85% hat.
---Es wurde sogar das Krankenhaus abgesperrt, wo der Fotograf sich in Quarantäne befand und dann starb er auch ziemlich schnell. Es wurde übrigens eine Pressekonferenz einberufen, wo man der Öffentlichkeit mitteilte, dass es sich nicht um Ebola/Lassa/Hanta/Marburg-Virus handelt. Seltsamerweise wurde die Ehefrau überhaupt nicht irgendwelchen Schutzmaßnahmen unterzogen, man könnte meinen, die wissen warum. Jedenfalls trat dann bei ihm schnell Leber u. Nierenversagen auf, bei Gelbsucht leidet man an Blutungen, Anämie usw. Nur zur Erinnerung: Ziemlich ähnliche Symptome wie letztens in England die Testpersonen einer Medikamentenstudie. Interessant war auch die Aussage der Frau, dass ihr Mann die ersten sich anbahnenden Beschwerden unterdrückt hat, es ist also nicht unwahrscheinlich, dass schon kurz nach den Impfungen sich was angebahnt hat und es dann erst nach dem Urlaub richtig zum Ausbruch kam. Ebola ist ja lt. Dr.Lanka ein Konstrukt zur Vertuschung von Impfexperimenten in Afrika, insofern kann man diesen Fall ruhig als Anlass für Spekulationen nehmen (nicht für Experim., sondern Impfschaden)
Prof. Kurth meint, er (oder bzw. vermutlich das RKI) ist im ständigen Kontakt mit Impfgegnern, er hätte aber die besseren Argumente. Die suchen sich halt ein Feindbild.

__________________
Am gerechtesten verteilt in der Welt ist der Verstand. Jeder glaubt, er hat genug davon.

Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zum letzten Mal von Simon: 03.05.2007 13:02.

03.05.2007 12:11 Simon ist offline E-Mail an Simon senden Beiträge von Simon suchen Nehmen Sie Simon in Ihre Freundesliste auf
Simon Simon ist männlich


Dabei seit: 25.06.2006
Beiträge: 132
Herkunft: Sindelfingen

RE: Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Frank Elsner hatte letzten Samstag (19.05.) in seiner Sendung
„Menschen der Woche“ eine ehemalige Olympia-Dressurreiterin zu Gast, die sich aufgrund einer Borreliose-Erkrankung vom Leistungssport zurückziehen musste. Irgendwann stand die Diagnose fest, und lt. Ärzte war die Ursache ein Zeckenbiss. Das Interessante hierbei: Sie konnte sich an keinerlei Zeckenbiss erinnern! (Wie Ex-Fußballprofi Thomas Schneider neulich bei „Maischberger“ und ca. 50% der Borreliose-Erkrankten).

Wenn ich das richtig verstehe, wird Borreliose labormässig über das Blutbild festgestellt, per indirektem Nachweisverfahren, d.h. Antikörpernachweis. Wird hier wieder getrickst? Grundlage ist ja die Infektion über die Borrelia-Bakterien der Zecke. Demnach müssten doch die Bakterien doch relativ leicht im Blut sichtbar sein, evtl. sogar im Lichtmikroskop (statt Elektronenmikroskop), da Bakterien doch viel grösser sind als die behaupteten Viren. Trotzdem tun die Mediziner sich schwer beim Nachweis, und es kommen sogar, wie bei HIV, falsch-positive Ergebnisse vor, wg. Kreuzreaktivität!
Für mich stellt sich die Frage:
Warum werden auch bei dieser angeblichen Bakterien-verursachenden Infektionskrankheit nirgends direkt Bakterien im Blutserum nachgewiesen, ausser scheinbar im Tierversuch?

Aus wikipedia:
Ein großes Problem bei der Feststellung der Borreliose ist die laborchemische (serologische) Unterscheidung zwischen einer abgeheilten Borreliose (Seronarbe) von einer noch aktiven therapiebedürftigen Borreliose. In der Serologie werden in der Routinediagnostik Antikörpertests eingesetzt. Das sind i.d.R. der ELISA und der Westernblot, auch Immunoblot genannt. Manche Labors führen auch einen Immunfluoreszenztest (IFT) durch. Solche Tests können nur die Antikörper messen, d.h. feststellen, ob ein Erregerkontakt stattgefunden hat oder nicht. Es ist jedoch durch diese Verfahren nicht möglich, den Krankheitsverlauf einer Borreliose zu kontrollieren. Deshalb ist auch nicht möglich, aufgrund der serologischen Ergebnisse nach einer Behandlung mit Antibiotika festzustellen, ob diese wirksam waren und die Borreliose nun ausgeheilt ist. Hinzu kommt, dass die einzelnen Testverfahren nicht standardisiert sind und eine unterschiedliche Spezifität und Sensitivität aufweisen. Bei sehr sensitiven Tests besteht oftmals das Problem von sogenannten Kreuzreaktionen. Das bedeutet, der Test zeigt ein positives Borrelien-Ergebnis an, der Betreffende hat aber keine Borreliose (Alpha-Fehler, falsch-positiv). Das wird durch andere Erreger, wie zum Beispiel durch andere Spirochäten wie Treponema pallidum oder Treponema denticola, Leptospiren, aber auch durch das Epstein-Barr-Virus oder Zytomegalievirus verursacht. Genauso kommen falsche negative Ergebnisse vor (Beta-Fehler). Die Serologie ist vor allem in den frühen Phasen nicht zuverlässiger als 50 %. Neuere Tests haben inzwischen eine etwas höhere Zuverlässigkeit, die mit einer Sensitivität von ca. 70 bis 80 % angegeben wird.
Es werden gerade in der Frühphase viele Borreliose-Fälle übersehen, da innerhalb der ersten Wochen noch keine messbaren Antikörperspiegel gegen Borrelienantigene gebildet werden (sogenannte diagnostische Lücke = Zeitpunkt von der Infektion bis zur ersten Antikörperproduktion). Daher sollte in Frühstadien nicht das Ergebnis einer Blutuntersuchung abgewartet werden, sondern unverzüglich bei entsprechendem klinischen Verdacht antibiotisch therapiert werden, da bei frühzeitiger Behandlung die Heilungschancen am größten sind. Eine sogenannte Wanderröte (Erythema migrans) muss sofort behandelt werden. Auch bei einer floriden Borreliose können Entzündungsparameter wie BKS, CRP und andere akute-Phase-Proteine unauffällig bleiben, so dass normale Werte dieser akute-Phase-Proteine (Entzündungsparameter) nicht geeignet sind, eine aktive Borreliose auszuschließen.

aus einer anderen Quelle:
Borreliose ist eine Infektionskrankheit, die fast immer (???) durch einen Zeckenstich übertragen wird. Auslöser sind bakterienähnliche Einzeller (Borrelien), mit denen manche Zecken infiziert sind. Die Borreliose wird auch Lyme-Krankheit bzw. Lyme-Borreliose genannt - nach dem Ort Lyme (Connecticut, USA), in dem gehäuft Gelenkentzündungen nach Zeckenstichen auftraten.

noch eine Quelle:
http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~cn6/zecken/hassler.htm

4. Klinik (Krankheitsbild)

Manche der Krankheitsmanifestationen, wie die Acrodermatitis chronica atrophicans (ACA) [siehe Seite 8], sind seit dem letzten Jahrhundert in Europa bekannt. Die ersten Berichte über die ACA stammen von Buchwald 1883 und von Touton 1886. Wenig später wurden die ersten amerikanischen Fallberichte von Elliot 1894 und Bronson 1895 veröffentlicht. Bereits in den dreißiger Jahren wurde von Sweitzer auch über in Amerika geborene Patienten mit einer ACA berichtet. Die Borreliose ist also keineswegs eine neue Krankheit. Da aber die verschiedenartigen Symptome, die im Rahmen einer Borrelien-Infektion auftreten können, nicht als ein einheitliches Krankheitsbild erkannt worden war, war über Jahrzehnte die Bedeutung der Borreliose als Krankheitseinheit unbekannt.
Viele an Borreliose erkrankte Personen erinnern sich nicht an einen Zeckenstich. Das liegt einmal an der Tatsache, daß der Infektionsbeginn lange zurückliegen kann, und andererseits daran, daß die Zeckenlarven und -nymphen so klein sind, daß sie oft unbemerkt bleiben. Die 0,8 - 1mm großen Zeckenlarven können aber Borrelien übertragen, da sie selbst schon transovariell infiziert sein können [56]. Die Larven sind zu etwa 1 - 3 % infiziert, das nächste Stadium, die Nymphe, zu etwa 20 %.

4.1 Lokale Infektion: Das Stadium I
Nach der Übertragung der Borrelien durch den Zeckenstich kommt es zunächst zu einer lokalen Infektion der Haut. Ein klassisches Erythema migrans ("Wanderröte", eine normalerweise ringförmige Rötung, die kaum Beschwerden verursacht) wird nur in etwa der Hälfte der Fälle beobachtet. Es verschwindet mitunter auch ohne Therapie, kann aber Monate lang bestehen und dehnt sich meist langsam von der Stichstelle in die Umgebung aus. Wenn aber die Zecke beim Stich ein Blut- oder Lymphgefäß trifft, so kann es zu einer direkten Streuung über das Blut oder die Lymphflüssigkeit kommen. Dann kann das Erythema migrans fehlen und die Krankheit beginnt wenige Tage nach dem Stich mit grippeähnlichen Allgemeinsymptomen (siehe unten).
Wenn bereits im Stadium des Erythema migrans Allgemeinsymptome (Schweiß-ausbrüche, Abgeschlagenheit, Grippegefühl, Herzklopfen) auftreten, ist dies als Zeichen einer Erregerstreuung zu werten und markiert den Übergang ins klinische Stadium II. Nun ist also der Erreger nicht mehr auf den Ort der Lokalinfektion begrenzt, sondern kann sich überall im Körper befinden! Im Tierversuch waren die Borrelien zum Teil schon Stunden nach Infektionsbegin im Liquor nachweisbar (Literatur: Garcia-Monco).

Aha, im Tierversuch wieder…diesen müsste man sich mal näher betrachten.

__________________
Am gerechtesten verteilt in der Welt ist der Verstand. Jeder glaubt, er hat genug davon.
21.05.2007 09:41 Simon ist offline E-Mail an Simon senden Beiträge von Simon suchen Nehmen Sie Simon in Ihre Freundesliste auf
Roland Roland ist männlich


Dabei seit: 24.07.2006
Beiträge: 161
Herkunft: München

RE: Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Simon,

vielen Dank für den ausführlichen Artikel. Es ist schon erstaunlich, wie die "medizinische" Wissenschaft arbeitet: Da kommt ein Mensch mit Symptomen zum Arzt, die dieser nicht deuten kann, der Patient rennt von A nach B nach C und wieder zurück, und irgendwann kommt jemand auf die Idee, eine Blutuntersuchung zu machen, mit dem Ziel, Borreliose nachzuweisen. Dort findet man ein paar Eiweiße, die man für halbwegs Borreliose-spezifisch hält und siehe da: Endlich hat man eine Diagnose! Dann stellt keiner mehr Fragen wie:

1. Wieviele symptomatische Menschen sind Borreliose-Antikörper-positiv?
2. Wieviele asymptomatische Menschen sind ebenfalls positiv?
3. Was ist mit den symptomatisch-negativen? Welche alternativen Diagnosen stehen für die parat?

Und dann noch diese fadenscheinigen Erklärungen mit Zecken-Larven, etc. So kann man sich die Wirklichkeit auch zurechtbiegen.

Allerdings: Bzgl. Krankheiten, die durch direkte Verunreinigung des Blutes hervorgerufen werden können (Mücken, Zecken, etc) , muss man m.E. sehr vorsichtig sein. Es gibt nämlich handfeste Hinweise darauf, dass hier tatsächlich eine Gefahr existiert. Habe dazu folgenden Artikel gefunden:

http://www.rethinkingaids.de/varia/kraflank.html

Es handelt sich hier um eine Kritik an Stefan Lanka und seiner generellen Ablehnung der Infektionshypothese. Als Argument wird angeführt, dass im letzten Jahrhundert sogar Menschenversuche zur Ansteckung mit Gelbfieber durchgeführt wurden. Ergebnis:

Gelbfieber wird eindeutig durch Mücken der Gattung Aedes Aegypti übertragen, die mindestens (!) 12 Tage zuvor einen an Gelbfieber erkrankten Menschen gestochen haben.

Freilich, dies beweist noch nicht, dass dabei wirlich ein Virus vorhanden ist (das müsste doch sehr einfach aus dem Gift der Mücke isolierbar sein), es könnte sich auch um ein toxikologisch erklärbares Phänomen handeln. Besonders spannend sind diese 12 Tage. Wie wird dies begründet? Braucht das Virus etwa so lange, um sich vom Verdauungstrakt der Mücke in die Giftdrüsen fortzupflanzen? Welche Indizien gibt es dafür? Welche alternativen Erklärungen sind denkbar?

Gruß,
Roland

__________________
Immer wenn du auf der Seite der Mehrheit stehst, ist es an der Zeit, innezuhalten und nachzudenken (Mark Twain)
21.05.2007 11:29 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
Elena Elena ist weiblich


Dabei seit: 06.06.2006
Beiträge: 287

RE: Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Tolle Seite hast Du da gefunden Ronald. Vor allem die vielen Beiträge zu HIV sind absolut lesenswert und interessant. Den

Report - Bericht
IX. Internationale AIDS-Konferenz vom
6.-11. 6. 1993 in Berlin

sollte sich jeder der sich für die HIV/AIDS-problematik interessiert durchlesen.


http://www.rethinkingaids.de/inhalt.htm

Und nun zurück zu Mücken und Killervieren

Zitat:
Freilich, dies beweist noch nicht, dass dabei wirlich ein Virus vorhanden ist (das müsste doch sehr einfach aus dem Gift der Mücke isolierbar sein), es könnte sich auch um ein toxikologisch erklärbares Phänomen handeln
.

Ja, das Virus könnte man, falls es existiert, isolieren. Technisch ist es möglich.

Zitat:
wäre technisch a Besonders spannend sind diese 12 Tage. Wie wird dies begründet? Braucht das Virus etwa so lange, um sich vom Verdauungstrakt der Mücke in die Giftdrüsen fortzupflanzen? Welche Indizien gibt es dafür? Welche alternativen Erklärungen sind denkbar?


Hm... um zu wissen wie lange das Virus braucht um in der Mücke vom Magen zum Rüssel zu kommen müsste man das Virus zuerst isoliert haben...

Das sich die Wissenschaftler anmaßen ein Virus das sie noch nie gesehen als existent anzuerkennen, maße ich mir selbstverständlich auch an, mir Vorstellungen darüber zu machen, warum die Mücke erst nach merh als 10 Tage "virulent" sein könnte.

1) die Viren können sich im menschlichen Blut nicht vermehren.Darum muß die Mücke die Mahlzeit zuerst verdauen.

2) es sind keine Viren die von Mensch zu Mensch überagen werden sondern die Mücke, wenn sie wieder hungrig ist (nach mehr als 10 Tagen) produziert - zu Beteubung des Wirtes bei dem sie sich ihre Mahlzeit holt - irgendwas, was auf Menschen (nicht aber auf Tiere) toxisch wirkt.

3) ich kann mir auch vorstellen, dass die Mücke die unverdauichen Reste des meschlichen Blutes bei der nächsten Mahlzeit los wird, was dann dem neuen Blutspender nicht gut bekommt.

4) interessant wäre auch zu wissen, ob die Mücke nach längerer Hungerszeit ihre "Virulenz" wieder verliert.

5) noch interessanter wäre zu wissen, ob überhaupt je ein Tier an Gelbfieber erkrankt ist.

was noch ? Hier geht mir die Phantasie aus...

LG
Elena
23.05.2007 16:25 Elena ist offline E-Mail an Elena senden Beiträge von Elena suchen Nehmen Sie Elena in Ihre Freundesliste auf
Fenja Fenja ist weiblich


Dabei seit: 01.09.2007
Beiträge: 58

RE: Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo, ich hab das jetzt aufmerksam durchgelesen, nachdem ich nach eigener Internet-Recherche schon drauf gestoßen bin, dass beim Nachweis von Borreliose der geliebte ELISA und Westernblot eingesetzt werden, von denen ich bekanntlich nicht viel halte.

Was aber ist Borreliose dann?

Ich hatte vor etwa 2,5 Wochen einen Zeckenbiss, darum eine Rötung (ca. 1,5 cm Durchmesser) und Juckreiz - hatte ich noch nie bei Zeckenbissen. Nach ca. 5 Tagen war die weg. Da das am Rücken ist, hab ich nicht mehr nachgeguckt. Anfang der Woche hat es dann wieder angefangen zu jucken und siehe da: Eine große rote Stelle, bisschen geschwollen, so ca. 7x4 cm groß. Geht nicht weg. Muss ich mich jetzt fürchten?

Hat jemand Erfahrungen, Hinweise aus dem Bereich der Alternativmedizin?
29.05.2009 11:37 Fenja ist offline E-Mail an Fenja senden Beiträge von Fenja suchen Nehmen Sie Fenja in Ihre Freundesliste auf
Edwin Christian


Dabei seit: 17.06.2006
Beiträge: 784

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hier schon geschaut?

http://www.faktor-l.de/viewtopic.php?f=1...ilit=Borreliose

http://www.gnm-forum.com/board/viewtopic...ight=borreliose

Gruß
E.C

__________________
Ich unterstütze die Einführung eines allgemeinen, personenbezogenen, bedingungslosen Grundeinkommens in Existenz- und teilhabe-sichernder Höhe.
http://www.basicincomeinitiative.eu
29.05.2009 15:28 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
SusanneW


Dabei seit: 17.06.2006
Beiträge: 41

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

vielleicht liegt es jetzt an meiner situation... aber die links helfen nicht wirklich weiter
29.05.2009 17:22 SusanneW ist offline E-Mail an SusanneW senden Beiträge von SusanneW suchen Nehmen Sie SusanneW in Ihre Freundesliste auf
Roland Roland ist männlich


Dabei seit: 24.07.2006
Beiträge: 161
Herkunft: München

RE: Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Fenja
Hat jemand Erfahrungen, Hinweise aus dem Bereich der Alternativmedizin?


Finde die Seite www.borreliose-info.de von Herrn Melhorn recht informativ. Auch wenn vieles auf Mutmaßungen und möglicherweise falschen Theorien basiert, ist da doch ein reicher Erfahrungsschatz mit der Behandlung von "Borreliose"-patienten vorhanden.

Zitat:
Original von Fenja
Muss ich mich jetzt fürchten?


Fürchten ist generell ein schlechter Rat, aber Wachsamkeit und Vorsicht kann nicht schaden. Meiner Meinung nach ist "Borreliose" zwar eine Verlegenheitsdiagnose, und ein genauer Zusammenhang mit tatsächlichen Borrelien kann man mit den angewandten Tests wohl kaum feststellen - typisch schulmedizinische Pseudodiagnostik eben.

Generell finde ich aber bei Verunreinigungen des Blutes eine gewisse Vorsicht angebracht. Der Körper braucht möglicherweise Unterstützung bei der Reiningung. Ich gebe zu, dass ich letztes Jahr bei einem Zeckenbiss auch zu meinem Zapper gegriffen habe (auch wenn Herr Melhorn nicht viel davon hält, selbst und gerade wenn er funktioniert). Ansonsten eben das typische Programm: Ruhe, Positivität, gemäßigtes Fasten und alles vermeiden, was den Organismus zusätzlich belastet.

Ein Schulmediziner würde Dir wohl "vorsorglich" zu Antibiotika raten. Ich kann nicht ausschließen, dass das in manchen Fällen vielleicht sinnvoll sein könnte, ich selbst würde aber keine schlucken.

Dies ist natürlich kein medizinischer Rat...

__________________
Immer wenn du auf der Seite der Mehrheit stehst, ist es an der Zeit, innezuhalten und nachzudenken (Mark Twain)

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Roland: 29.05.2009 20:59.

29.05.2009 20:58 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
Juergen2006


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 719

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Steckt vielleicht noch was drin? Ich habe ja mal (unabeabsichtigt) einer Zecke den Kopf abgerissen. Den Rest habe ich nicht herausgekriegt und hatte starken Juckreiz, habe es dann vom Arzt rausschneiden lassen. Vielleicht unötig, ok, aber solange man nix Genaues weiß, schien mir das eine vertretbare Maßnahme zu sein. Ich halte es wie Roland: Auch wenn das Meiste über Borreliose Gesagte wahrscheinlich falsch ist, kann so ein Fremdkörper doch möglicherweise zu einigen Unannehmlichkeiten führen.

Jürgen
30.05.2009 13:15 Juergen2006 ist offline E-Mail an Juergen2006 senden Beiträge von Juergen2006 suchen Nehmen Sie Juergen2006 in Ihre Freundesliste auf
Roland Roland ist männlich


Dabei seit: 24.07.2006
Beiträge: 161
Herkunft: München

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Bei mir ist auch was steckengeblieben und es hat gejuckt. Lag auch daran, dass es hinten im Gürtelbereich war und damit natürlich die Hose ein wenig scheuert. Ich hatte aber keine großflächige Rötung so wie Fenja sie beschreibt, insofern besteht da möglicherweise schon ein Unterschied.

__________________
Immer wenn du auf der Seite der Mehrheit stehst, ist es an der Zeit, innezuhalten und nachzudenken (Mark Twain)
30.05.2009 19:24 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
Fenja Fenja ist weiblich


Dabei seit: 01.09.2007
Beiträge: 58

RE: Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

... wollte nur kurz rückmelden, über ein Jahr später, dass es mir wunderprächtig geht.
Die Rötung entsprach sehr stark dem, was als Wanderröte beschrieben wird, es war auch kurzfristig noch schlimmer geworden. In anderen Foren haben sie schon regelrecht Panik geschoben und gemeint, ich müsse dringend zum Arzt und Antibiotika nehmen etc.
Nachdem ich äußerst ungern zum Arzt gehe, habe ich mich dann doch in Geduld geübt und die Anweisungen meiner Homöopathin befolgt. Ja, was soll ich sagen, seitdem gab es nichts mehr, was unter dem Begriff Borreliose so beschrieben wird ...
28.08.2010 10:32 Fenja ist offline E-Mail an Fenja senden Beiträge von Fenja suchen Nehmen Sie Fenja in Ihre Freundesliste auf
Juergen2006


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 719

RE: Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Freut mich, Fenja! Ich wollte noch erwähnen, daß mein Arzt damals zwar auch ankündigte, im Falle von xxx müsse man noch Antibiotika verabreichen (soweit kam es dann nicht), aber mit keinem Wort eine Impfung erwähnte. Obwohl er eiserner Schulmediziner ist. Die wissen doch (insoweit!) Bescheid. Ich bin auch überzeugt daß wenn Ärzte sich auf Kongressen unter ihresgleichen austauschen, über die naiven Patienten nur gelacht wird, die mit Impfen und Früherkennung zu ihnen kommen, oder zumindest über deren Schutzillusionen.

(Ok, bevor ich selbst der Naivität bezichtigt werde: Das Hauptthema unter Ärzten ist natürlich nicht Medizin, sondern Geld anlegen und Steuern sparen - mein vorletzter Zahnarzt hat diese Dinge sogar während der Behandlung ganz offen mit seiner Helferin besprochen.)
29.08.2010 20:13 Juergen2006 ist offline E-Mail an Juergen2006 senden Beiträge von Juergen2006 suchen Nehmen Sie Juergen2006 in Ihre Freundesliste auf
Baumstruktur | Brettstruktur
Gehe zu:
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Forum Agenda-Leben » Offizieller Bereich » Austausch von Informationen und Dateien » Mücken, Zecken, Killerviren: Wächst die Gefahr?

Impressum

Forensoftware: Burning Board 2.3.4, entwickelt von WoltLab GmbH