Forum Agenda-Leben
Registrierung Kalender Mitgliederliste Teammitglieder Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite

Forum Agenda-Leben » Offizieller Bereich » Austausch von Informationen und Dateien » Mega-Blase Weltwirtschaft » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Seiten (8): « vorherige 1 2 [3] 4 5 nächste » ... letzte » Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Zum Ende der Seite springen Mega-Blase Weltwirtschaft
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
ChristophHannemann ChristophHannemann ist männlich


Dabei seit: 05.06.2008
Beiträge: 226
Herkunft: Berlin

RE: Verbindliche Staatsrechtliche Theorien vs. Vorgegebene Gesetzliche Umwelt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Du kannst doch eine offizielle Behauptung, wie angeblich unser derzeitiges Geldsystem funktioniert nicht vom Charakter her mit Schriften wie der Bibel und dem Koran vergleichen. Da wird offen gesagt, dass es sich um Glaube handelt. Aber wenn es um die Lebensgrundlage der Menschheit geht, sollten wir uns nicht darauf berufen, glauben zu dürfen. Da müssen wir wissen.


Und wenn die über die Funktionsweise des Geldsystems (das aktuell existiert im Gegesatz zu den Dingen aus der Bibel) etwas behaupten, dann müssen die das auch beweisen können. Genauso wie man einen Virus beweisen können muss, wenn man seine Existenz behauptet.

Ansonsten gesteht du denen ein, dass die an unserer Lebensgrundlage nur auf Grundlage von Glauben, nicht von Wissen rummanipulieren dürfen.

Dann reg dich auch nicht auf, solltest du irgendwann auf der Straße sitzen, im Winter bei Minus 10 Grad, weil uns wegen glaubhaften aber falschen geldpolitischen Maßnahmen die Kohle ausgegangen ist und die Wirtschafts zusammenbricht. Dann will ich keine Klagen von dir hören, weil du meintest ja, dass es OK ist, an so einer Lebenswichtigen Schnittstelle auf Basis von Glaube und irrtümern rumzumanipulieren!!!!!

__________________
Das Forum vom klein klein verlag: Staatsbürger Online
30.11.2008 02:05 ChristophHannemann ist offline E-Mail an ChristophHannemann senden Homepage von ChristophHannemann Beiträge von ChristophHannemann suchen Nehmen Sie ChristophHannemann in Ihre Freundesliste auf
ChristophHannemann ChristophHannemann ist männlich


Dabei seit: 05.06.2008
Beiträge: 226
Herkunft: Berlin

RE: Verbindliche Staatsrechtliche Theorien vs. Vorgegebene Gesetzliche Umwelt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Du suggerierst mit solchen Vergleichen als ob man eine vom Menschen aufgestellte Theorie, ohne Grundfundament aus der Wirklichkeit, empirisch beweisen könnte."


Darum geht es doch. Wenn die ihre Geldtheorien nicht beweisen können, dann ist es sträflich, wenn sie sie dennoch durchführen mit den uns bekannten Ergebnissen.

Die stellen ja nicht nur eine Theorie vor, die behaupten ja steif und fest ein IST. Die Behaupten ja, dass es real existiert. Und wenn etwas real existiert, ist das auch beweisbar.


Wenn die ihre Theorien nicht durch Fakten stützen können, dürfen solche Theorien nicht auf Kosten unseres Lebens "ausprobiert" und dogmatisiert werden.


Darum sag ich: Beweist, dass es die Buchgeldschöpfung aus dem Nichts gibt, bevor begonnen wird, irgendwelche Maßnahmen zu ergreifen, um sie einzudämmen. Das ist nämlich vom Charakter her nichts anderes, als gegen einen Virus zu impfen, dessen Existenz nichtmal bewiesen wurde.

__________________
Das Forum vom klein klein verlag: Staatsbürger Online

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von ChristophHannemann: 30.11.2008 02:17.

30.11.2008 02:09 ChristophHannemann ist offline E-Mail an ChristophHannemann senden Homepage von ChristophHannemann Beiträge von ChristophHannemann suchen Nehmen Sie ChristophHannemann in Ihre Freundesliste auf
jannis jannis ist männlich


Dabei seit: 19.06.2006
Beiträge: 207
Herkunft: Planet Erde

RE: Verbindliche Staatsrechtliche Theorien vs. Vorgegebene Gesetzliche Umwelt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Was möchtest du Christoph?

Möchtest Du eine sinnlose emotionale Recht-Haben-Wollen-Diskussion führen, oder möchtest Du mit mir einen Sokratischen-Dialog führen?

Zum Verständnis:
Bei einer Diskussion geht es hauptsächlich um persönlich-geistige Befindlichkeiten = "eingeschränktes Denken -> emotionale Weltbildverteidigung -> Ich habe RECHT!"

Bei einem Sokratischen-Dialog geht es um Verstehen/Erkenntnisgewinn, die persönlichen Weltbilder werden dabei abgelegt = "intensiv zuhören/lesen -> durchdenken -> nachfragen -> verstehen -> Selbsterkenntnis!"

Du wolltest doch …
Zitat:
Original von ChristophHannemann

Ich guck mit das Bundesbankgesetz noch mal an, kann mich aber nicht daran erinnern, dass im Bundesbankgesetz etwas von Giralgeldschöpfung aus dem Nichts und irgendwas vom Mindesreservesatz als gesetzliche Pflicht für die Bundesbank steht.

Jetzt hab ich mal für Dich auf die Schnelle nachgeschaut, ob eine Behauptung von dir (Mindestreservesatz ist keine gesetzliche Pflicht für die Bundesbank) den Tatsachen entspricht o. dein persönliches Weltbild ist, hier die verbindliche rechtliche Grundlage für die Deutsche Bundesbank: "Über die Satzung des Europäischen Systems der Zentralbanken und der Europäischen Zentralbank" und die verbindliche Tatsache kannst Du im "Artikel 19 Mindestreserven" nachlesen um deine Erinnerungen aufzufrischen!

__________________
LG
Jannis

Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null und das nennen sie ihren Standpunkt - Albert Einstein
30.11.2008 10:34 jannis ist offline E-Mail an jannis senden Beiträge von jannis suchen Nehmen Sie jannis in Ihre Freundesliste auf
susanne


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 720

RE: Verbindliche Staatsrechtliche Theorien vs. Vorgegebene Gesetzliche Umwelt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Also, die Frage, ob es bei einer Diskussion ums Recht-Haben-Wollen geht oder um Erkenntnisgewinn, kann man sicherlich in vielen Fällen stellen. In diesem Zusammenhang könnte sie aber auch eine Provokation darstellen.

Ich finde, ihr habt die Diskussion bisher sehr schön sachlich geführt und möchte an Euch appellieren, dass dies so bleibt.
30.11.2008 13:12 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
ChristophHannemann ChristophHannemann ist männlich


Dabei seit: 05.06.2008
Beiträge: 226
Herkunft: Berlin

RE: Verbindliche Staatsrechtliche Theorien vs. Vorgegebene Gesetzliche Umwelt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jannis:
"Möchtest Du eine sinnlose emotionale Recht-Haben-Wollen-Diskussion führen, oder möchtest Du mit mir einen Sokratischen-Dialog führen?"

------------------------


Mir geht es um nichts anderes, als darum, dass diejenigen, die ein "IST" behaupten, dieses IST auch beweisen müssen.


Diejenigen, die behaupten, dass krankmachende Viren real existieren, sind in der Pflicht, diese behauptete Existenz zu beweisen.


Diejenigen die behaupten, es würde eine Buchgeldschöpfung aus dem Nichts real existieren, sind in der Pflicht, diese behauptete Existenz zu beweisen.



Bei beiden Dingen gibt es da keine sachlichen Unterschiede in der Beweisfrage!

Das hat mir Rechthaberei und Sokrates überhaupt gar nichts zu tun.



Und nur der Umstand, dass eine "Mindestreserve" existiert, ist kein Beweis für die Existenz einer Buchgeldschöpfung aus dem Nichts. Die Bundesbank behauptet nur immer BEWEISLOS, sie würden die Mindestreserve deshalb als Instrument haben, um damit die Buchgeldschöpfung der Geschäftsbanken zu begrenzen. Und das ist eine unbewiesene Behauptung! Die Mindestreserve hat in Wahrheit keinen Einfluss auf die Entstehung von Buchgeld.

__________________
Das Forum vom klein klein verlag: Staatsbürger Online

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von ChristophHannemann: 30.11.2008 21:42.

30.11.2008 21:37 ChristophHannemann ist offline E-Mail an ChristophHannemann senden Homepage von ChristophHannemann Beiträge von ChristophHannemann suchen Nehmen Sie ChristophHannemann in Ihre Freundesliste auf
ChristophHannemann ChristophHannemann ist männlich


Dabei seit: 05.06.2008
Beiträge: 226
Herkunft: Berlin

RE: Verbindliche Staatsrechtliche Theorien vs. Vorgegebene Gesetzliche Umwelt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von jannis

Du wolltest doch …
Zitat:
Original von ChristophHannemann

Ich guck mit das Bundesbankgesetz noch mal an, kann mich aber nicht daran erinnern, dass im Bundesbankgesetz etwas von Giralgeldschöpfung aus dem Nichts und irgendwas vom Mindesreservesatz als gesetzliche Pflicht für die Bundesbank steht.

Jetzt hab ich mal für Dich auf die Schnelle nachgeschaut, ob eine Behauptung von dir (Mindestreservesatz ist keine gesetzliche Pflicht für die Bundesbank) den Tatsachen entspricht o. dein persönliches Weltbild ist, hier die verbindliche rechtliche Grundlage für die Deutsche Bundesbank: "Über die Satzung des Europäischen Systems der Zentralbanken und der Europäischen Zentralbank" und die verbindliche Tatsache kannst Du im "Artikel 19 Mindestreserven" nachlesen um deine Erinnerungen aufzufrischen!



Und was diese Sache angeht.

Du hast bei deiner Argumentation mit der gesetzlichen Pflicht für die Bundesbank vom BBankG (Bundesbankgesetz) gesprochen, und davon ,dass sich aus diesem die gesetzliche Pflicht für die Mindestreserve ableitet. Du hast das so dargestellt, als würde das BBankG die Mindestreserve abverlangen.


Ich hab geschrieben, dass ich mich nicht daran erinnern konnte, dass im BBankG irgendwas von einer Mindestreserve steht.

Und ich hatte recht. Im BBankG taucht das Wort "Mindestreserve" nicht auf.




Du kannst nich in deiner Argumentation von einem bestimmten Gesetz sprechen, und dann irgendwann später Artikel aus einem ganz anderen gesetz zitieren, das du vorher gar nicht erwähnt hast, und mir dann vorwerfen, ich würde falsche Dinge behaupten.


Meine Aussage, dass im Bundesbankgesetz nichts von einer Mindestreserve steht, war und ist korrekt! Und es war zu dem zeitpunkt n ur die Rede vom Bundesbankgesetz und nicht von anderen (EU)Gesetzen!

Wenn du vom Bundesbankgesetz sprichst, darfste mir nicht vorwerfen, dass ich in meiner Antwort darauf nicht von einer allgemeinen Satzung der Zentralbanken und europäischen zentralbank spreche. Weil das nicht dasselbe ist.


Und wenn du gegen mich argumentieren willst, dann halte dich in Zukunft an das, was ich tatsächlich gesagt habe, und modifiziere meine Aussage nicht.

Ich habe nicht gesagt, dass es generell keine gesetzliche Pflicht für die Bundesbank zur Mindestreserve geben könne (durch das Eurosystem), sondern ich sagte, dass im BUNDESBANKGESETZ keine Verpflichtung dazu drin steht. Im BBankG kommt nicht mal das Wort "Geldschöpfung" vor.


Und du tust in deiner Antwort so, als hätte ich allgemein (nicht aufs BBankG bezogen) behauptet, dass nirgendwo eine Pflicht zur Mindestreserve bestünde.


Und wenn du anfängst, mir Dinge vorzuwerfen, die ich nicht gesagt habe, dann liegt das auch fern irgendeines sokratischen Prinzips. Für mich wäre das nur ein Anlass die Diskussion abzubrechen.

__________________
Das Forum vom klein klein verlag: Staatsbürger Online
30.11.2008 21:59 ChristophHannemann ist offline E-Mail an ChristophHannemann senden Homepage von ChristophHannemann Beiträge von ChristophHannemann suchen Nehmen Sie ChristophHannemann in Ihre Freundesliste auf
Andreas Andreas ist männlich


Dabei seit: 09.01.2008
Beiträge: 70

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

ich frage mich, worüber hier mittlerweile überhaupt diskutiert wird. Die Frage war doch, ob Geschäftsbanken Giralgeld aus dem Nichts schaffen, sprich ob durch Bankgeschäfte Giralgeld über die bestehenden Barguthaben hinaus geschaffen wird.

Dabei handelt es sich um eine Geschäftspraxis der Banken, nicht um eine Theorie. Dahinter steckt freilich ein ganz bestimmtes Geldbild, ein theoretisches Gebäude, welches unter vielen anderen Parametern den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestreservesatz regelt. Diese Theorie beschreibt keine Realität, sie schafft Realität, indem sie durch die Wirtschaftseinheiten umgesetzt wird.

Nun kann man freilich anzweifeln, dass das Mindestreservesystem zwar gesetzlich geregelt ist, praktisch aber nicht umgesetzt wird, sprich, dass wie Christoph behauptet hat, Banken sämtliche Kredite zu 100% durch Bargeldhaltung decken (wenn ich ihn richtig verstanden habe). Hierbei wird allerdings dann keine Theorie angezweifelt sondern eine Geschäftspraxis, und diese Anzweiflung ist absurd:
-- Der Bargeldumlauf der EWU im Oktober betrug etwa 699 Mrd. Euro.
-- Das Einlagevolumen der Nichtbanken betrug etwa 8.730 Mrd. Euro.
-- davon täglich fällig etwa 3.051 Mrd. Euro

Somit sind etwa 92% der Einlagen und etwa 77% der täglich fälligen Einlagen (Giralguthaben) nicht bar gedeckt.
(http://www.bundesbank.de/statistik/stati...101_b10111213_2)

Zudem kann man praxisnahe Ökonomen oder auch Geschäftsbanken selbst nach der gängigen Praxis fragen. Ein Studium buchhalterischer Fakten hilft weiter. Nix Theorie. Nur Fakt.

Zur Frage, ob Banken "blöd" sind, Giralkredite ohne vollständige Bardeckung zu vergeben: Umgekehrt wird ein Schuh draus: Sie sind nicht konkurrenzfähig, wenn sie es NICHT tun, denn auf das "virtuelle" Giralgeld erhalten sie Zinsen. Neben der Tatsache, dass bei Insolvenz der Kreditnehmer ja Sicherheiten vorhanden sind zeigt die traurige ökonomische Praxis, dass illiquide Banken in aller Regel durch den Staat aufgefangen werden, sei es durch ein uprating fauler Kredite oder durch die sogenannten Finanzpakete.

Weiterhin ist mein Empfinden, dass Aussagen wie folgende NICHT zu einer sachlichen Diskussion gehören sondern polemisch und beleidigend sind: "Wer glaubt, dass Banken Schuldeingeständnisse, wie Girozahlen herausgeben, ohne dass sie das, was sie angibt zu schulden auch tatsächlich erhalten hat, der glaubt auch, dass die NPD ein Wohlfahrtsverband ist und dass die USA heimlich auf der Mondrückseite seit 1969 Öl fördern."

Beste Grüße
Andreas
01.12.2008 00:15 Andreas ist offline Beiträge von Andreas suchen Nehmen Sie Andreas in Ihre Freundesliste auf
ChristophHannemann ChristophHannemann ist männlich


Dabei seit: 05.06.2008
Beiträge: 226
Herkunft: Berlin

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Andreas


Dabei handelt es sich um eine Geschäftspraxis der Banken, nicht um eine Theorie. Dahinter steckt freilich ein ganz bestimmtes Geldbild, ein theoretisches Gebäude, welches unter vielen anderen Parametern den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestreservesatz regelt. Diese Theorie beschreibt keine Realität, sie schafft Realität, indem sie durch die Wirtschaftseinheiten umgesetzt wird.



Beste Grüße
Andreas




Die Behauptung dass Giralgeldschöpfung aus dem NICHTS Geschäftspraxis (also real existent) ist, ist doch die unbewiesene Behauptung. Ihr könnt das noch so oft behaupten, solang es keiner beweist, bleibt es eine unbewiesene Behauptung.


Dass ein Mindestreservesatz eingeführt wurde ist

a) kein Beweis für die angebliche Existenz einer Giralgeldschöpfung aus dem Nichts

und

b) kann die Mindestreserve auch keine nichtexistierende Geldschöpfung aus dem Nichts erschaffen.



Ich habe keinen Beweis gesehen, dass die Behauptung, Geschäftsbanken würden Geld aus dem Nichts schaffen, tatsächlich stimmt.



Von nix anderem rede ich.


Es reiten immer alle auf dieser "Bardeckung" der Einlagen rum.
Die ist irrelevant. Die Zahlen auf dem Konto sind nicht durch das Bargeld selbst, sondern durch die Wirtschaftsleistung gedeckt.

Und die Mehrheit der Giralgelder (täglich fällige Einlagen) sind nichtmal in der Hand von Privatpersonen und tauchen auch auf dem Endverbrauchermarkt nicht auf!!!!

__________________
Das Forum vom klein klein verlag: Staatsbürger Online
01.12.2008 00:44 ChristophHannemann ist offline E-Mail an ChristophHannemann senden Homepage von ChristophHannemann Beiträge von ChristophHannemann suchen Nehmen Sie ChristophHannemann in Ihre Freundesliste auf
ChristophHannemann ChristophHannemann ist männlich


Dabei seit: 05.06.2008
Beiträge: 226
Herkunft: Berlin

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Andreas


Weiterhin ist mein Empfinden, dass Aussagen wie folgende NICHT zu einer sachlichen Diskussion gehören sondern polemisch und beleidigend sind: "Wer glaubt, dass Banken Schuldeingeständnisse, wie Girozahlen herausgeben, ohne dass sie das, was sie angibt zu schulden auch tatsächlich erhalten hat, der glaubt auch, dass die NPD ein Wohlfahrtsverband ist und dass die USA heimlich auf der Mondrückseite seit 1969 Öl fördern."

Beste Grüße
Andreas



Beleidige ich hier die USA oder die NPD? Musst da schon konkreter werden, wenn du sowas als Kritikpunkt hervorbringst!

__________________
Das Forum vom klein klein verlag: Staatsbürger Online
01.12.2008 00:48 ChristophHannemann ist offline E-Mail an ChristophHannemann senden Homepage von ChristophHannemann Beiträge von ChristophHannemann suchen Nehmen Sie ChristophHannemann in Ihre Freundesliste auf
ChristophHannemann ChristophHannemann ist männlich


Dabei seit: 05.06.2008
Beiträge: 226
Herkunft: Berlin

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Andreas

Zudem kann man praxisnahe Ökonomen oder auch Geschäftsbanken selbst nach der gängigen Praxis fragen. Ein Studium buchhalterischer Fakten hilft weiter. Nix Theorie. Nur Fakt.


Beste Grüße
Andreas



Nicht immer nur behaupten, dass es Fakten seien, sondern die angeblichen Fakten beweisen!!!!


Dann zeig mir ein Dokument, wo eine geschäftsbank offiziell zugibt, Geld aus dem Nichts zu schöpfen, und das als gängige Praxis bezeichnet!!!!

__________________
Das Forum vom klein klein verlag: Staatsbürger Online

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von ChristophHannemann: 01.12.2008 00:51.

01.12.2008 00:51 ChristophHannemann ist offline E-Mail an ChristophHannemann senden Homepage von ChristophHannemann Beiträge von ChristophHannemann suchen Nehmen Sie ChristophHannemann in Ihre Freundesliste auf
ChristophHannemann ChristophHannemann ist männlich


Dabei seit: 05.06.2008
Beiträge: 226
Herkunft: Berlin

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Andreas


Nun kann man freilich anzweifeln, dass das Mindestreservesystem zwar gesetzlich geregelt ist, praktisch aber nicht umgesetzt wird, sprich, dass wie Christoph behauptet hat, Banken sämtliche Kredite zu 100% durch Bargeldhaltung decken (wenn ich ihn richtig verstanden habe). Hierbei wird allerdings dann keine Theorie angezweifelt sondern eine Geschäftspraxis, und diese Anzweiflung ist absurd:
-

Beste Grüße
Andreas




Auch dir sag ich dasselbe wie Jannis.

Wenn ihr schon gegen mich argumentiert, dann haltet euch an das, was ich wirklich gesagt hab, und richtet eure "Gegenargumente" nicht an dem aus, was ihr mir nur in dne Mund legt.

Was du da behauptest, hab ich nie gesagt, damit ist dein "Gegenargument" hinfällig.



Bevor ihr über Geld und Kredit sprecht, müsst ihr erstmal wissen, wovon ihr da redet. Und es wird hier klar, dass dies nicht der Fall ist.

Billanzbücher anzuschauen ist auch kein Beweis, weil Bilanzbücher nur Durchläufe von Geld anzeigen, nicht Geld selbst. Da kann ein und derselbe Euro mehrmals eine Spur im Billanzbuch hinterlassen haben und das wird dann zusammengerechnet.


Wenn jemand der Bank 10.000 Euro leiht, steht das in der Billanz der Bank. Wenn die Bank davon 9000 weiterverleihen würde, würde in der Billanz auf einem Girokonto 9.000 Euro stehen.

Die tollen Leute, die versuchen die Geldschöpfung mit den Billanzbüchern zu beweisen, behaupten dann, dass es nun 19.000 Euro geben würde.
Dabei haben nur 9000 Euro zwei mal eine Spur im Billanzbuch hinterlassen. Das Buch zeigt nicht die totale Geldsumme an, sondern nur die Umsätze, die Durchläufe.


Und bei den Zahlen, die so genannt werden, werden Durchläufe von Geld als eigenständiges Geld gezählt, und somit werden dieselben Gelder mehrmals gezählt. Und dann kommste auf falsche Summen.

Die Billanzen zeigen doch nur an, wie das Geld hin und her läuft!

__________________
Das Forum vom klein klein verlag: Staatsbürger Online
01.12.2008 01:02 ChristophHannemann ist offline E-Mail an ChristophHannemann senden Homepage von ChristophHannemann Beiträge von ChristophHannemann suchen Nehmen Sie ChristophHannemann in Ihre Freundesliste auf
ChristophHannemann ChristophHannemann ist männlich


Dabei seit: 05.06.2008
Beiträge: 226
Herkunft: Berlin

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Was soll denn eigentlich die angebliche Alternative sein?
Eine 100% Bargelddeckung aller Einlagen bei der Bank?

__________________
Das Forum vom klein klein verlag: Staatsbürger Online
01.12.2008 01:22 ChristophHannemann ist offline E-Mail an ChristophHannemann senden Homepage von ChristophHannemann Beiträge von ChristophHannemann suchen Nehmen Sie ChristophHannemann in Ihre Freundesliste auf
susanne


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 720

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von ChristophHannemann

Bevor ihr über Geld und Kredit sprecht, müsst ihr erstmal wissen, wovon ihr da redet. Und es wird hier klar, dass dies nicht der Fall ist.



Auch wenn die Diskussion ansonsten sehr informativ ist: Solche Aussagen, die ins Persönliche gehen sind nicht geeignet für eine sachliche Diskussion. Es wäre schön, wenn dies vermieden werden könnte.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von susanne: 01.12.2008 08:21.

01.12.2008 08:11 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
jannis jannis ist männlich


Dabei seit: 19.06.2006
Beiträge: 207
Herkunft: Planet Erde

cool Diskussion vs. Dialog Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von susanne

Also, die Frage, ob es bei einer Diskussion ums Recht-Haben-Wollen geht oder um Erkenntnisgewinn, kann man sicherlich in vielen Fällen stellen. In diesem Zusammenhang könnte sie aber auch eine Provokation darstellen.

Ich finde, ihr habt die Diskussion bisher sehr schön sachlich geführt und möchte an Euch appellieren, dass dies so bleibt.

Gerade diese Diskussion zeigt sehr deutlich die emotionale Recht-Haben-Wollen-Position, deshalb habe ich ja Christoph gefragt was er möchte. Diese Frage habe ich ihm gestellt damit ich eine klare Entscheidung treffen kann: Meine weitere Teilnahme oder Beendigung in diesem Thema. Sinnlose geistige Stillstands-Diskussionen überlasse ich anderen Teilnehmern.



Leider hast Du mir immer noch nicht meine einfache klare Frage (Was möchtest du Christoph?) beantwortet Christoph.
Mir ist noch nicht ganz klar was Du möchtest. Als ich am 27. November um 16:34 Uhr in diesem Thema eingestiegen bin, habe ich darauf hingewiesen das man ein theoretisches Geldsystem nicht mit der biologischen Wirklichkeit vergleichen kann. Das hat sich nicht aus persönlich-psychischen Befindlichkeiten meinerseits gebildet, um einen sozialdiskriminierenden Angriff auf Dich auszuüben, sondern, es handelte sich um eine einfache Klarheits-Hilfestellung.

Anstatt zu schreiben, dass dir bei meiner Klarstellung noch etwas unklar ist, tippst Du einfach emotional drauf los und positionierst dich als "den Experten" der den absoluten Durchblick im gesellschaftlichen Geldsystem hast.

Das schöne an einem Forum ist die archievierte Dokumentation, die jeden Recht-Haben-Wollenden entlarven.

Bevor ich weiterschreibe verlange ich von dir Christoph, dass Du deine Behauptungen, die Du mir unterstellst zu zitieren!

1.
Zitat:
Aber immerhin gibst du zu, dass Giralgeld kein Geld ist :o)

Zitiere bitte wo ich behauptet habe "das Giralgeld Bargeld ist"!

2. Zitiere bitte wo ich "die Giralgeldschöpfung aus dem nichts" behautet habe!

3.
Zitat:
Dann reg dich auch nicht auf,…

Zitiere bitte den emotionalen Befindlichkeits-Textbeitrag von mir wovon "deine Psyche dies abgeleitet hat"!

4. Wenn Du an mich persönlich gerichtet schreibst, dann unterlasse bitte die verwirrenden tippereien, z.B. "ihr" Ich bin nur eine Person und ich bin auch kein Meinungssprachrohr irgendeiner Forum-Gruppe!

und nun zu deinem nächsten "Recht-Haben-Wollen" Zitat:
Zitat:
Und was diese Sache angeht.

Du hast bei deiner Argumentation mit der gesetzlichen Pflicht für die Bundesbank vom BBankG (Bundesbankgesetz) gesprochen, und davon ,dass sich aus diesem die gesetzliche Pflicht für die Mindestreserve ableitet. Du hast das so dargestellt, als würde das BBankG die Mindestreserve abverlangen.


Ich hab geschrieben, dass ich mich nicht daran erinnern konnte, dass im BBankG irgendwas von einer Mindestreserve steht.

Und ich hatte recht. Im BBankG taucht das Wort "Mindestreserve" nicht auf.

Behauptung bitte zitieren, DANKE!
Ich habe ganz klar geschrieben, dass die rechtliche Grundlage der Deutschen Bundesbank im Artikel 88 GG steht, wenn das für dich keine bindende Relevanz hat und Du dich lieber unsachlich argumentativ-rechtfertigend verteidigen möchtest, dann ist das nun mal deine unsachliche "ich hatte recht" Befindlichkeit.

Aber dann musst Du dir einen anderen Gesprächspartner suchen.

__________________
LG
Jannis

Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null und das nennen sie ihren Standpunkt - Albert Einstein
01.12.2008 14:28 jannis ist offline E-Mail an jannis senden Beiträge von jannis suchen Nehmen Sie jannis in Ihre Freundesliste auf
ChristophHannemann ChristophHannemann ist männlich


Dabei seit: 05.06.2008
Beiträge: 226
Herkunft: Berlin

RE: Diskussion vs. Dialog Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

In Artikel 88 GG steht aber nix von Giralgeldschöpfung und Mindestreserve


Artikel 88 GG ist lediglich GRUND GENUG um klar festzustellen, dass eine Giralgeldschöpfung aus dem Nichts illegal ist.

Und Grund genug, um klar festzustellen, dass die Bundesbank sich zum Mittäter in einer Strafsache macht, wenn sie Girelgeldschöpfung aus dem Nichts duldet... Und sie behauptet ja, es gäbe eine Giralgeldschöpfung aus dem nichts und signalisiert auch klar, dass sie das dulden wollen...


Ergo handelt die Bundesbank verfassungsfeindlich.

Wenn der Artikel 88 GG für die Bundesbank verbindlich und verpflichtend ist (und das ist er), dann verstößt die Bundesbank laut ihrer eigenen offiziellen Behauptungen gegen die Verfassung der BRD, gegen unser Grundgesetz...


Sollte die Bundesbank sich aber gemäß Artikel 88 GG verhalten, dann kann sie es nur, wenn es diese Giralgeldschöpfung aus dem Nichts faktisch nicht gibt. Denn Artikel 88 GG und Giralgeldschöpfung aus dem Nichts, sind unvereinbar!

Mit Artikel 88 GG ist das Verhalten der Bundesbank, bzw. ihre Behauptungen, also nicht zu erklären. Artikel 88 GG zwingt die Bundesbank nicht dazu, uns eine angebliche Giralgeldschöpfung aus dem Nichts vorzulügen, und Artikel 88 GG verbietet der Bundesbank, so eine Girelgeldschöpfung aus dem Nichts zu dulden.


Also hast du mit deinem Argument höchstens darauf hingewiesen, dass die Bundesbank sich NICHT dem Artikel 88 GG verpflichtet fühlt, ODER, dass sie lügt, was die Giralgeldschöpfung aus dem Nichts angeht.

Es bleiben nur diese zwei Möglichkeiten.

__________________
Das Forum vom klein klein verlag: Staatsbürger Online

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von ChristophHannemann: 02.12.2008 00:16.

02.12.2008 00:09 ChristophHannemann ist offline E-Mail an ChristophHannemann senden Homepage von ChristophHannemann Beiträge von ChristophHannemann suchen Nehmen Sie ChristophHannemann in Ihre Freundesliste auf
ChristophHannemann ChristophHannemann ist männlich


Dabei seit: 05.06.2008
Beiträge: 226
Herkunft: Berlin

RE: Diskussion vs. Dialog Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von jannis
Als ich am 27. November um 16:34 Uhr in diesem Thema eingestiegen bin, habe ich darauf hingewiesen das man ein theoretisches Geldsystem nicht mit der biologischen Wirklichkeit vergleichen kann.





Und ich habe darauf geantwortet, dass die Behauptung der Girelgeldschöpfung aus dem Nichts nicht bloß als Theorie, eine Vermutung, behauptet, sondern es wird als Realität behauptet.

Und weiter bin ich nicht drauf eingegangen, weil das in substanzlose Diskussionen geführt hätte, da es sich hier schließlich nach der Behauptung nicht um Theorie, sondern um Realität handelt. Wollen wir bei den Fakten bleiben.

Genauso wie man es beweisen können muss, wenn man einen HIV als Realität behauptet, muss man es auch beweisen können, wenn man eine Giralgeldschöpfung aus dem Nichts als Realität behauptet.


Darum sage ich erneut. Liefert doch endlich mal den Beweis für die Girelgeldschöpfung aus dem Nichts. Ich behaupte nicht, dass diese existiert, andere hier im Forum behaupten, dass diese existiert.

Die die das behaupten sind in der Beweispflicht.


Ich will den beweis für die Girelgeldschöpfung aus dem Nichts durch Geschäftsbanken!


Liefert den Beweis für eure behauptungen, anstatt mir unbegründet immer nur "Recht-Haben-Wollen" zu unterstellen, wie es Jannis tut.

Wir wissen alle, dass die Behörden, die sich vor der Beweisfrage drücken auch über klein-klein behaupten, klein-klein wolle nur irritieren und recht haben.


Ich will nicht recht haben, WEIL ich nichts behaupte. Ich frage nur nach dem Beweis für die behauptung der Giralgeldschöpfung aus dem Nichts. Und wegen der Beweisfrage werde ich hier jetzt so behandelt, wie klein-klein von den Behörden bei der Beweisfrage nach den Viren behandelt wird.

__________________
Das Forum vom klein klein verlag: Staatsbürger Online

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von ChristophHannemann: 02.12.2008 00:29.

02.12.2008 00:26 ChristophHannemann ist offline E-Mail an ChristophHannemann senden Homepage von ChristophHannemann Beiträge von ChristophHannemann suchen Nehmen Sie ChristophHannemann in Ihre Freundesliste auf
susanne


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 720

RE: Diskussion vs. Dialog Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Steffi, Beitrag gelöscht. Dein Kommentar war diffamierend und unter der Gürtellinie. Christoph hat sachliche Beiträge geschrieben und es wäre wünschenswert, dass Du das auch tust.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von susanne: 02.12.2008 18:07.

02.12.2008 17:55 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
susanne


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 720

RE: Diskussion vs. Dialog Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Steffi, weiteren Beitrag gelöscht wegen beleidigenden Attacken.
02.12.2008 19:32 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
Steffi Steffi ist männlich


Dabei seit: 18.06.2006
Beiträge: 809
Herkunft: Großschönau Sachsen

RE: Diskussion vs. Dialog Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

wieso darf dann ein CH einen Mann wie Jannis runter machen?
das scheint mir schon ein bisschen servil, wegen der Beziehung des CH zu KK! oder?
Obwohl..Jannis lässt sich bestimmt von dem nicht provozieren! Ich hoffe der Poet meldet sich bald wieder mal hier zu Wort...werde ihm mal einen Tipp geben!

__________________
Nur 2 Dinge sind unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit! Beim Universum , bin ich mir nicht ganz sicher! (A. Einstein) Wo Recht zu Unrecht wird, ist Rebellion Pflicht!

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Steffi: 02.12.2008 20:08.

02.12.2008 20:04 Steffi ist offline E-Mail an Steffi senden Beiträge von Steffi suchen Nehmen Sie Steffi in Ihre Freundesliste auf
ChristophHannemann ChristophHannemann ist männlich


Dabei seit: 05.06.2008
Beiträge: 226
Herkunft: Berlin

RE: Diskussion vs. Dialog Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

wo mach ich jemanden runter?

ich sage lediglich, dass wir uns an die fakten halten sollen. ich bin doch derjenige, dem hier bei agenda-leben nur permanent unbegründet unsachlichkeit und argumentlosigkeit vorgeworfen wird.
wenn ich auf unbegründete vorwürfe reagiere heißt es dann, der böse hannemann macht leute runter.


und dass du meine beiträge als mindestens genauso schlimm oder gar schlimmer darstellst, als deine eigenen steffi, kann ich ja eigentlich nur als beleidgung auffassen. (siehe deine bemerkung, wenn deine beiträge wegen beleidigung gelöscht werden, müssten meine auch gelöscht werden)

das seh ich mal gar nicht so, weil meine beiträge in diesem punkt an deine nicht heranreichen.


und nun steffi sei doch so lieb und versuch doch nicht immer hier gegen mich ankämpfen zu wollen.


und weshalbn du jetzt noch karl krafeld hier reinziehst, ist sowieso nicht nachvollziehbar.


daß du jetzt den poet, der sich schon als gegnet von klein-klein bewiesen hat, in diese diskussion holen willst zu dem zwecke gegen mich vorzugehen, beweist hier nur deinen standpunkt.


ab sofort erfährst du durch mich keine beachtung mehr, solange bis du was konstruktiver beiträgst. ebenso halte ich es mit poet, fasst er beginnen sollte aufgrund deines tips hier mit texten einzusteigen, die nicht zum thema sind, sondern hauptsächlich zum eindeutig ziel haben, karl krafeld, den klein-klein-verlag oder mich in irgendeiner form denunzierend darzustellen. nur dass ihr schonmal im vorfeld wisst, woran es liegt, falls ich euch nicht antworte :o)


__________________
Das Forum vom klein klein verlag: Staatsbürger Online
02.12.2008 20:29 ChristophHannemann ist offline E-Mail an ChristophHannemann senden Homepage von ChristophHannemann Beiträge von ChristophHannemann suchen Nehmen Sie ChristophHannemann in Ihre Freundesliste auf
Seiten (8): « vorherige 1 2 [3] 4 5 nächste » ... letzte » Baumstruktur | Brettstruktur
Gehe zu:
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Forum Agenda-Leben » Offizieller Bereich » Austausch von Informationen und Dateien » Mega-Blase Weltwirtschaft

Impressum

Forensoftware: Burning Board 2.3.4, entwickelt von WoltLab GmbH